Dr. Laura Liebig

Foto: UHH/Liebig
Wissenschaftliche Mitarbeiterin (PostDoc)
Anschrift
Büro
Kontakt
Portrait
Laura Liebig arbeitet seit Januar 2026 als PostDoc im Team von Prof. Dr. Kleinen-von Königslöw an der Fakultät für Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. Ihre Forschungsinteressen sind:
- Diskurse der digitalen Gesellschaft
- Politische Kommunikation
- Computational Social Science (mit Schwerpunkt automatisierte Inhaltsanalyse)
- Social Media-Analysen
- Künstliche Intelligenz
Curriculum Vitae
Dr. Laura Liebig ist Kommunikationswissenschaftlerin an der Universität Hamburg mit einem Fokus auf politischer Kommunikation. Sie promovierte (magna cum laude) an der Universität Bremen. In ihrer Dissertation beschäftigte sie sich mit den Dynamiken und Machtstrukturen innerhalb sowie zwischen politischen und medialen Diskursen zum Thema Künstliche Intelligenz (KI).
Seit Januar 2026 arbeitet Dr. Liebig als Postdoc in der DFG-Forschungsgruppe „The Promise of Security in Catastrophic Times“ (PROMISE) an der Universität Hamburg. Ihr Teilprojekt „Defensive Publics and their Imagined Security Communities in the Digital Realm“ untersucht rechtsextreme Zukunftsvisionen auf verschiedenen digitalen Plattformen sowie in sogenannten traditionellen Medien.
Von April 2024 bis Dezember 2026 arbeitete Dr. Liebig als wissenschaftliche Mitarbeiterin im Verbundprojekt FLACA (Few-Shot Learning für die Automatische Inhaltsanalyse in der Kommunikationswissenschaft), zunächst an der Universität Hamburg und anschließend am Leibniz-Institut für Medienforschung (HBI). Ihr Fokus lag dabei auf der methodischen Weiterentwicklung und Evaluation computergestützter Inhaltsanalyseverfahren sowie deren Anwendung auf den Diskurs zu deutschen Waffenlieferungen an die Ukraine.
Von April 2021 bis März 2024 war sie im internationalen Forschungsprojekt „Shaping 21st Century AI – Konflikte und Entwicklungspfade in Medien, Politik und Forschung“ tätig, das am Zentrum für Medien-, Kommunikations- und Informationsforschung (ZeMKI) der Universität Bremen sowie am Alexander von Humboldt Institut für Internet und Gesellschaft (HIIG) angesiedelt war. Das Projekt befasste sich mit Diskursen zu KI aus vergleichender Perspektive.