Blutspendemanagement/Social Impact Research Lab (DRK-Forschungskooperation)
Blutspendeorganisationen stehen täglich vor der Herausforderung, die Versorgung der Bevölkerung mit ausreichend Blutprodukten sicherzustellen. Freiwillige Blutspenden sind nach wie vor die einzige Möglichkeit, den steigenden Bedarf an Blut zu decken. Vor diesem Hintergrund wurde im September 2010 eine Forschungskooperation zwischen dem DRK-Blutspendedienst Nord-Ost und den Professuren von Prof. Dr. Silke Boenigk und Prof. Dr. Michel Clement der Universität Hamburg initiiert, die in 2026 zum sog. „Social Impact Research Lab" ausgebaut wurde. Neu wird hier auch der Themenbereich Ehrenamt in der Blutspende erforscht. In den laufenden Projekten geht es u.a. um die Frage, ob sich Ehrenamtliche/Freiwillige in der Blutspende mehr Flexibilität wünschen und welche generellen Vorstellungen und Präferenzen zu der freiwilligen Tätigkeit haben.