Archiv der Kategorie: Rahmenbedingungen

OpenOLAT-Sprechstunde für Lehrende: dienstags 13-15 Uhr

Foto: UHH/Dingler

Der Bereich Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) des HUL bietet aktuell und auch in der vorlesungsfreien Zeit eine Sprechstunde zu OpenOLAT an – jeweils dienstags von 13 bis 15 Uhr. Die Sprechstunde ist gedacht für individuelle Hilfestellungen bei Anliegen zur Umsetzung von Lehrkonzepten in OpenOLAT. Auch Nutzer/innen der abgekündigten Lernplattform OLAT CE, die mit ihren Inhalten auf das neu eingeführte OpenOLAT migrieren möchten, sind ausdrücklich willkommen: Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL), Schlüterstraße 51, 2. Obergeschoss, Raum 2035, dienstags, 13-15 Uhr.

Anrechenbarkeit von Online-Lehre auf das Lehrdeputat an der BWL-Fakultät

Foto: UHH/Kranz

Das Studiendekanat der Fakultät für Betriebswirtschaft hat die Lehrenden der „Hamburg Business School“ darüber informiert, unter welchen Bedingungen dort Online- oder Blended Learning-Veranstaltungen auf das individuelle Lehrdeputat angerechnet werden können.

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Digitale Semesterapparate: Alles Wissenswerte zum ab März 2018 geltenden Urheberrecht

Studierender liest etwas am Notebook in der Bibliothek

Foto: UHH/Dingler

Die Ungewissheit darüber, unter welchen Bedingungen Lehrende künftig digitale Semesterapparate mit urheberrechtlich geschütztem Material bereitstellen können, ist erstmal vorbei. Ab März 2018 gilt für zunächst fünf Jahre ein neues Gesetz zum Urheberrecht in der Wissenschaft, abgekürzt UrhWissG. Alle wichtigen Infos darüber finden Sie in diesem Newsletter-Beitrag der Präsidialverwaltung. Etwas mehr ins Detail geht die Juristin und Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek, Prof. Dr. Gabriele Beger, mit ihrer Handreichung. Spezielle Fragen zum Thema können Sie an Frau Hülya Kaya richten, sie ist Referentin in der Stabsstelle Recht im Präsidium.

Open Educational Resources: Workshops und openLabs für Lehrende

© UHH/Sukhina

Die Uni­ver­si­tät Ham­burg un­ter­stützt die Ziele von Open Ac­cess und Open Ar­chi­ve. Sie hat einen Open-​Ac­cess-​Be­auf­trag­ten benannt, eine Open-​Ac­cess-​Po­li­cy verabschiedet und die sogenannte „Ber­li­ner Er­klä­rung zu Open Ac­cess“ unterzeichnet. Ein spezielles Por­tal dient dem zentralen Zugang zu freien Publikationen, Datenbanken, Bildungsmedien und Live-Daten. Und unter dem Dach des Universitätskollegs entsteht aus mehreren miteinander verschränkten Drittmittelprojekten ein zentrales Angebot an Beratung, Support und Förderung in Sachen frei zugänglichem eLearning bzw. Open Educational Ressources (OER). In Kürze beginnen dort die ersten Workshops für Lehrende. Und donnerstags kann man sich unter dem Motto „Hilfe zur Selbsthilfe“ im „SynLLOER openLab“ zusammenfinden.

Rechtssicherheit bei digitalen Semesterapparaten

©: UHH/Dingler

Bis zuletzt war unklar, ob und unter welchen Rahmenbedingungen Lehrende nach dem 30.09.2017 digitale Semesterapparate bereitstellen können, ohne entweder gegen das Urheberrecht zu verstoßen, oder sich womöglich selbst mit Vergütungsfragen befassen zu müssen. Dann endet nämlich die derzeit geltende Einigung zwischen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort). Letztere vertritt die Interessen von Autor/inn/en und Verlagen. Die aktuelle Übergangsregelung sieht vor, dass für Nutzungen von Schriftwerken in den digitalen Semesterapparaten der Hochschulen, die nach § 52a gesetzlich erlaubt sind, eine pauschale Vergütung gezahlt wird. Jetzt haben sich KMK und VG Wort darauf verständigt, die Pauschalvergütung bis Ende Februar 2018 zu verlängern. Das teilte der Vorsitzende der Kommission Bibliothekstantieme der KMK mit. Nach der nun verlängerten Übergangsregelung tritt das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz in Kraft.

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Digitale Semesterapparate: Pauschalvergütung bis Herbst 2017 verlängert

Foto: UHH/Kranz

Bis Mitte Dezember 2016 war an den staatlichen Hochschulen in Deutschland zu befürchten, Lehrende müssten alle digitalen Kopien, die sie ihren Studierenden gemäß §52a UrhG zum Download anbieten, zum Jahreswechsel vom Netz nehmen. Die Verwertungsgesellschaft WORT hatte zuvor einen Rahmenvertrag erwirkt, der das Ende der bisher üblichen Pauschalvergütung für die digitalen Semesterapparate an den Hochschuloen vorsah. Da der neue Rahmenvertrag erfordert hätte, ab Anfang 2017 jedes Digitalisat mithlife einer Online-Meldemaske einzeln zu erfassen, regte sich Widerstand. Nun haben sich die Hochschulrektorenkonferenz, die Kultusministerkonferenz und die VG Wort darauf geeinigt, die bisher praktizierte Pauschalabgeltung der Ansprüche der VG Wort nach § 52a UrhG zunächst bis zum 30. September 2017 fortzuführen. Für die Zeit danach soll in den kommenden Monaten „eine für alle Beteiligten praktikable und sachgerechte Lösung“ entwickelt werden. Weitere Informationen samt einer Auflistung dessen, was ohnehin erlaubt ist, finden Sie im Blog der Stabi. Für Fragen zur Rechtslage hat die Stabi obendrein eine Mailadresse eingerichtet: 52a-urhg@sub.uni-hamburg.de

Im Video: Die Unterstützung der Digitalisierung von Lehren und Lernen an der Universität Hamburg

Illustration: UHH/Michael Heinecke

Auf der Gemeinschaftsveranstaltung „Campus Innovation 2016 & Konferenztag Digitalisierung von Lehren und Lernen“, die Mitte November in Hamburg stattfand, hielten mein Kollege vom eLearning-Büro der MIN-Fakultät, Michael Heinecke, und ich einen Vortrag über die Unterstützung der Digitalisierung von Lehren und Lernen an der Universität Hamburg.

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Infoveranstaltung zum Thema „52a UrhG und VG WORT“ am 1. November

Bisher konnten Lehrende ihren Studierenden recht sorglos digitale Kopien von urheberrechtlich geschützten Texten bereitstellen. Wichtig war nur, sich auf kleine Teile eines Buchs, Bücher „geringen Umfangs“ oder Zeitschriftenbeiträge zu beschränken. Und der Zugang zu den Medien musste den eigenen Studierenden vorbehalten sein (siehe den § 52a UrhG). Bezahlt wurde das ganze im Rahmen von Pauschalvereinbarungen, die von den Bundesländern mit der „Verwertungsgesellschaft WORT“ (VG WORT) geschlossen worden waren. Das dürfte sich nun ändern.

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Zulässigkeit und Deputatswirksamkeit der Online-Lehre: Was Lehrende wissen sollten

Die Neufassungen zweier Prüfungsordnungen, die der WiSo-Fakultätsrat Mitte Juni 2016 auf den Weg gebracht hat, erklären es für grundsätzlich zulässig, Lehrveranstaltungen als blended-learning- oder als reine eLearning-Veranstaltungen durchzuführen. Entsprechende Klarstellungen wurden nach dem Fakultätsratsbeschluss in die Prüfungsordnungen für Studiengänge der WiSo-Fakultät mit den Abschlüssen Bachelor of Arts und Master of Arts (B.A./M.A.) aufgenommen. Sie gelten für Studiengänge wie Soziologie, Sozialökonomie und Politikwissenschaft. Zudem bestätigen alle neuen Prüfungsordnungen – also auch die Ordnungen für den Bachelor/Master of Science (B.Sc./M.Sc.) – , dass Prüfungen „in geeigneten Fällen“ mit Unterstützung elektronischer Medien und in elektronischer Dokumentation durchgeführt werden können. Die rechtlichen Rahmenbedingungen für die Digitalisierung in Lehre und Lernen sind damit an der WiSo-Fakultät konkreter denn je.

Und doch stellt sich die Frage: Was sollten Lehrende nun wissen?

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OLAT und CommSy am 19.3. nicht verfügbar

Foto: 123rf.com

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Am Samstag, dem 19.03.2016, schaltet das RRZ von 10.00 Uhr bis 17.00 Uhr die meisten zentralen IT-Systeme ab. Auch OLAT und CommSy stehen dann nicht zur Verfügung. Grund ist ein notwendiger Austausch von Netzkomponenten, teilte das RRZ mit. Auch STiNE, die eMail-Dienste des RRZ und der Webauftritt der UHH werden zeitweilig nicht zur Verfügung stehen. Das gleiche gilt für das WLAN für UHH-Angehörige und generell den Zugang zum Internet. Dabei sollen einige wenige Dienste nur kurze Zeit – ca. eine Stunde – ausfallen. „Die meisten werden jedoch in dem gesamten Zeitraum von 10-17 Uhr abgeschaltet“, so das RRZ.