Vorlesungsvideos im Wintersemester 2018/2019: Weniger sei mehr!

Mit dem Wintersemester sind wir dazu übergegangen, weniger Vorlesungen aufzuzeichnen als früher. Dafür stecken wir mehr Arbeit in jede Aufzeichnung, bevor wir sie veröffentlichen. Das Ziel ist ein Qualitätsanstieg, der die Haltbarkeit unserer Medien erhöht. Wir bemühen uns um bessere Bilder und einen klareren Ton. Außerdem bearbeiten wir das Material jetzt umfangreicher, bevor wir es veröffentlichen. So bleibt es nicht mehr bei der starren Bildkomposition „Sprechervideo klein, darunter Metadaten, daneben Präsentation groß“. Stattdessen wird jedes Video nach der Aufnahme geschnitten. Mal sieht man für eine Weile nur die Dozent*in, mal sieht man vor allem die Folien – je nachdem, was gerade wichtiger erscheint. Dahinter steckt die Idee, dass jetzt die richtige Zeit ist, einigermaßen „nachhaltige“ Videos zu produzieren.

Screenshot

Lehrende sollen ihre Videos auch in späteren Semestern noch gern empfehlen können, da es sich um gut gemachte Lehrvideos handelt – und nicht um simple, im Zweifelsfall unansehnliche Mitschnitte.

Warum dafür ausgerechnet jetzt die richtige Zeit sein soll? Weil mit meiner Kollegin Barbara Schürer gerade eine studierte Videoproduzentin an Bord gekommen ist (wenn auch nur auf einer bis Frühjahr 2020 befristeten Stelle).

Das sind nun also unsere Aufnahmen im Wintersemester:

In diesen Videos nutzen wir auch die „Kapitel“-Funktion des Lecture2Go-Portals. Unterhalb jedes Videos finden Sie Sprungmarken, die Sie sekundengenau zum Beginn der Behandlung eines genannten Themas bringen.

„Kapitel“-Funktion im Kontext eines Videos im Lecture2Go-Portal

Außerdem haben wir kürzlich drei Highlights einer politikwissenschaftlichen Tagung aufgenommen.

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