Tipp: Vortrag zur digitalen Entwicklung in der medizinischen Versorgung

Elektronische Gesundheitskarte: Die Digitalisierung des Gesundheitswesens birgt insbesondere Fragen des Datenschutzes und der Datensicherheit (Screenshot www.bundesregierung.de).

Ein Beispiel für die Digitalisierung im Gesundheitswesen: Die elektronische Gesundheitskarte (Screenshot www.bundesregierung.de):

Am 15. Januar hält Martin Riemer vom Universitätsklinikum Eppendorf (UKE) im Rahmen der Ringvorlesung „Digitale Gesellschaft“ einen Vortrag zu einem Thema, das uns alle betrifft: „Wohin geht die digitale Entwicklung im Krankenhaus und in der medizinischen Versorgung? Gibt es Vorteile oder werden wir nur zum ‚gläsernen Patienten‘?“ Martin Riemer ist am Institut für Computational Neuroscience im Zentrum für Experimentelle Medizin tätig. Er ist Fachkoordinator Lehre und beschäftigt sich seit vielen Jahren mit dem Potenzial der Digitalisierung in der Medizin. 2011 erhielt er auf der Basis der studentischen Lehrevaluation eine besondere Auszeichnung für sein Engagement in der Lehre. Sein Vortrag mit anschließender Diskussion beginnt um 18h, er findet statt im Philosophenturm, Von-Melle-Park 6, Hörsaal F. Die Ringvorlesung wird anlässlich des Wissenschaftsjahres 2014 „Die digitale Gesellschaft“ vom erweiterten eLearning-Netzwerk der UHH veranstaltet.

2 Gedanken zu „Tipp: Vortrag zur digitalen Entwicklung in der medizinischen Versorgung

  1. Jannik

    Das Thema muss sehr interessant sein. Die digitale Entwicklung im Krankenhaus und Medizin ist heute ein Muss. Die Technologien entwickeln sich sehr schnell, ständig wird etwas verbessert, die medizinische Versorgung kann keine Ausnahme sein. Die Zufriedenheit der Patienten sollte immer an erster Stelle stehen.

    Antworten

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