Archiv der Kategorie: Meinung

Fachmagazin für Digitalisierung: Zweite Ausgabe der „Synergie“ erschienen

Synergie Ausgabe 02 Ausschnitt aus Cover-BildDer Schwerpunkt Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) im Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL) hat die zweite Ausgabe des Fachmagazins „Synergie“ veröffentlicht. Die Nachfolgepublikation des Hamburger eLearning-Magazins ist dem Schwerpunktthema „Openness“ gewidmet. Ein Teil des Hefts, das mehr als 90 Seiten umfasst, ist der Hamburg Open Online University (HOOU) gewidmet. Neu sind ein wissenschaftlicher Beirat und ein Blog, auf dem die Redaktion zur Diskussion um einzelne Beiträge einlädt. Auch gibt es manche Beiträge dort als Podcasts. Das Heft kann als PDF heruntergeladen werden. Oder man entscheidet sich für Einzelartikel-PDFs. Eine ePub-Version soll folgen. Für die dritte Ausgabe, die im Juni 2017 mit einem Schwerpunkt zum Trendthema „Agilität“ erscheinen soll, können Interessierte noch bis zum 1. Dezember 2016 Beitragsskizzen einreichen.

Bertelsmann und die Bildung

Foto: UHH/Baumann

Foto: UHH/Baumann

Als Dr. Jörg Dräger gestern Abend das Wort ergreift, ist der in dunklem Holz getäfelte Hörsaal B gut gefüllt. Der frühere Wissenschaftssenator der Stadt schlendert gelassen auf dem Universitätspodium auf und ab, wendet sich freundlich seinem Publikum zu und erklärt ihm wie im Vertrauen, was da draußen eigentlich gerade passiert. Dräger geht es um die digitale Bildungsrevolution, wie er sie nennt. Und um Chancengleichheit, sagt er. Wirklich?

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Trends in der Digitalisierung: Videos der Ringvorlesung „Digitale Gesellschaft“

Foto: iStockphoto/Rawpixel

Foto: iStockphoto/Rawpixel

Von sechs Veranstaltungen der Ringvorlesung „Digitale Gesellschaft“ stehen Videos auf dem Lecture2Go-Portal bereit:

  • Vortrag der neuen Beauftragten für digitales Lehren und Lernen an der UHH, Prof. Kerstin Mayberger, über Digitale Hochschulbildung für eine digitale Gesellschaftzum Video
  • Vortrag des eLearning-Beauftragten der Fakultät für Geisteswissenschaften, Prof. Jan Christoph Meister, und Mareike Höckendorf über das Projekt eFotozum Video
  • Podiumsdiskussion Digitales Leben nach NSA. Daten schützen und arbeitsfähig bleiben – (wie) geht beides? Mit Dr. Moritz Karg, dem Referenten beim Hamburgischen Beauftragten für Datenschutz und Informationsfreiheit, Prof. Dr. Gabriele Beger, Gemeinsame behördliche Datenschutzbeauftragte der Hamburger Hochschulen und Leitende Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek Hamburg, Prof. Jan Christoph Meister, Universität Hamburg, und Tanja Jeschke, Hamburger Fernhochschule (Moderation) – zum Video
  • Vortrag von Dipl.-Ing. Martin Riemer vom Universitätsklinikum Hamburg-Eppendorf (UKE): Wohin geht die digitale Entwicklung im Krankenhaus und in der medizinischen Versorgung? Gibt es Vorteile oder werden wir nur zum „gläsernen Patienten“? zum Video
  • Vortrag Offene Bildungsressourcen, ein Weg zum Lehrbuch der Zukunft? von Dr. Angela Peetz und Michael Heinecke, Mitgliedern im Netzwerk der eLearning-Büros an der UHH – zum Video
  • Prof. Dr. Thomas Horky und Prof. Dr. Andreas Hebbel-Seeger von der MHMK Macromedia Hiochschule für Medien und Kommunikation mit dem Ausblick Die digitale Welt von morgen: Was erwartet uns?zum Video
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Kai-Uwe Schnapp im Interview: „Clickerfragen emotionalisieren den Lernprozess“

Die Ruhr-Universität Bochum gibt Lehrenden in ihrem Downloadcenter „Lehre laden“  Anregungen rund um das Thema Lehre. Als „innovatives, beispielhaftes Projekt“ zeichnete der Stifterverband für die deutsche Wissenschaft das Angebot 2012 als sogenannte Hochschulperle aus. Jetzt können sich Interessierte dort auch über den Einsatz von Clickern informieren. Der Infobereich umfasst unter anderem ein Interview mit Prof. Dr. Kai-Uwe Schnapp, der die Clicker 2010 gemeinsam mit dem eLearning-Büro an der UHH einführte.

Downloadcenter „Lehre laden“ der Uni Bochum mit den Interviews

Vizepräsident Fischer und Ökonom Straubhaar zur neuen Hochschulaufgabe Online-Kurse

Die neue Aufgabe der Hamburger Hochschulen, “Online-Kurse” anzubieten, kommentierten in diesem Blog vor kurzem sechs Experten und Praktiker.

Hier folgen nun zwei weitere Stellungnahmen:

Vizepräsident Prof. Dr. Holger Fischer

Vizepräsident Prof. Dr. Holger Fischer

Prof. Dr. Holger Fischer ist seit 2003 Vizepräsident der Universität Hamburg (UHH) für Studium und Lehre. In seiner Funktion trug Fischer entscheidend dazu bei, dass die UHH heute über ein etabliertes und dauerhaft verankertes Netzwerk aus zentralem und dezentralen eLearning-Büros verfügt. Nach seiner aktuellen Amtszeit im Sommer 2014 geht Fischer, dessen wissenschaftlicher Schwerpunkt die finnisch-ugrischen Sprachen sind, in den Ruhestand. Bis Ende 2012 war Fischer Mitglied der Kommission für Studium und Lehre der Hochschulrektorenkonferenz.

Ich halte die in der Novellierung des HmbHG und der LVVO vorgesehenen Regelungen für sehr positiv, weil sie geeignet sind, dem Bereich des eLearnings stärkere Bedeutung beizumessen und dem mit der Vorbereitung und Durchführung von eLearning verbundenen höheren Aufwand Rechnung zu tragen. Meiner Ansicht nach ist die Befürchtung unbegründet, dass das Gesetz hierdurch den Weg vorbereitet, die Präsenzlehre durch eLearning zu ersetzen.Holger Fischer

Prof. Dr. Thomas Straubhaar

Prof. Dr. Thomas Straubhaar

Prof. Dr. Thomas Straubhaar ist Direktor und Sprecher des Hamburgischen WeltWirtschaftsInstituts (HWWI). An der Fakultät Wirtschafts- und Sozialwissenschaften hält er den Lehrstuhl für Internationale Wirtschaftsbeziehungen. Der renommierte Volkswirt befasst sich laufend mit aktuellen sozioökonomischen Entwicklungen, in öffentlichen Diskussionen ist der gebürtige Schweizer daher ein häufig gefragter Experte.

Wieso Online-Angebote für die universitäre Lehre unverzichtbar werden:  Mit rasender Geschwindigkeit haben neue Informations- und Kommunikationstechnologien die Welt der Studierenden verändert. Um es verkürzt auf den Punkt zu bringen: Die jüngere Generation erwirbt sich ihr Wissen weniger durch ‚lesen‘ als durch ’sehen‘. Sie arbeitet sich nicht mehr durch gedruckte (Lehr-)Bücher, sondern durch einzelne multimedial aufgearbeitete Module. Amerikanische Kollegen haben das begriffen. Sie bieten heute zum gedruckten Lehrbuch eine Fülle zusätzlicher Angebote für die Studierenden. Neben elektronisch verfügbaren Foliensätzen gehören Lehrvideos, Übungen und Prüffragen mit Musterantworten, Zugriff zu den Originaldaten hinter den Tabellen, Abbildungen und Grafiken und elektronische Bereitstellung aller Quellen, weiterführender Literatur und aktueller Filmbeiträge dazu. Im Endeffekt brauchen die Studierenden die dezentral an einzelnen Universitäten und Hörsälen erbrachten Lehrangebote gar nicht mehr. Was sie online abrufen können, ist Ausbildung vom Feinsten. Sie haben Zugriff auf Vorlesungen der weltbesten Professor(inn)en, dargeboten mit den modernsten didaktischen Hilfsmitteln und verfügbar gemacht wann und wo sie wollen.

Die Verlagerung der Lehre aus dem Hörsaal ins Internet kann man bedauern. Korrigieren wird sie sich wohl kaum mehr lassen. Eher sollten vermehrt Angebote geschaffen werden, die dem Wandel des Lernverhaltens und den neuen technologischen Möglichkeiten gerecht werden. Gerade um der Konkurrenz nicht das Feld zu überlassen, müssen deutsche Universitäten ihre Online-Angebote massiv ausweiten. Sonst verlieren sie ihre Studierenden an die wie Pilze aus dem Boden schießenden Online-Studiengänge anderer Anbieter. Deshalb folgt die Richtung des vom Hamburger Senat beschlossenen Gesetzentwurfes einer klugen Absicht. Es muss möglich werden, für Studierende Leistungen online zu erbringen und für Lehrende ihre Online-Veranstaltungen an das Deputat anzurechnen. Alles andere hieße die Zeichen der Zeit zu verschlafen und am Ende ohne Studierende aufzuwachen.Thomas Straubhaar

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Sechs Experten und Praktiker kommentieren die neue Hochschulaufgabe “Online-Kurse”

Hamburger Senat macht Online-Lehre zur Hochschulaufgabe

Diskussion um MOOCs erreicht Uni Hamburg

Anmerkung: Herr Fischer und Herr Straubhaar verfassten ihre Kommentare auf Anfrage und für die Veröffentlichung in diesem Blog.

Sechs Experten und Praktiker kommentieren die neue Hochschulaufgabe „Online-Kurse“

Kommentare

© iStockphoto/AtnoYdur

Die zum Herbst bevorstehenden Änderungen des Hamburger Hochschulrechts und der Hype um MOOCs haben das Thema eLearning auch an der Universität Hamburg (UHH) deutlich aufgewertet. Wie werden die Fakultäten mit der Entwicklung umgehen, was beschäftigt Lehrende dabei und welche Merkmale sollten Online-Veranstaltungen haben? Vieles ist noch ungewiss. Lesen Sie hier die Meinungen von sechs Experten und Praktikern.

Prof. Dr. Rolf Schulmeister untersucht als Pädagogikprofessor seit Jahrzehnten die Gestaltungspraxis, die Rahmenbedingungen und die Auswirkungen von eLearning-Aktivitäten an Hochschulen. 2006 verfasste er die erste eLearning-Strategie der UHH. Im vergangenen Jahr veröffentlichte Schulmeister einen Sammelband zum Phänomen der sogenannten MOOCs.

Prof. Dr. Rolf Schulmeister

Prof. Dr. Rolf Schulmeister

Online-Seminare per Gesetz? Präsenzkurse und Online-Kurse mag man als unterschiedliche Modalitäten des Unterrichtens betrachten. Die Entscheidung für die jeweilige Modalität des Unterrichtens oder ihre Mischung sollte sich nach den Bedürfnissen oder Merkmalen der Studierenden richten, d.h. die Klientel ist ein maßgeblicher Grund für die Wahl der Modalität. Diese Entscheidung fällt ebenso wie die Entscheidung über die Methoden des Unterrichtens unter die bürgerlichen Grundrechte der Lehrfreiheit (und Forschungsfreiheit), die durch Artikel 5 des Grundgesetzes garantiert sind. Über den Einsatz von Online-Kursen in einem Studiengang kann allenfalls die das Lehrtableau beschließende Fakultät mitreden.

Warum kommt der das Lehrtableau beschließenden Institution ebenfalls eine Funktion bei der Entscheidung über Online-Kurse zu? Sie hat den Lehrbedarf festzustellen und mit dem Tableau abzudecken. Das liegt nicht im Gesichtsfeld des individuellen Lehrenden. Bei der Bedarfsfeststellung können Gründe eine Rolle spielen, auch ein gewisses Angebot an Online-Kursen von den Lehrenden zu verlangen, z.B. wenn die Fakultät oder der Institutsrat aus der Kenntnis ihrer Klientel darauf schließen kann, dass in einem Bereich rein virtuelle Kurse sinnvoll wären. Denn die das Lehrtableau beschließende Institution ist verantwortlich für die Abdeckung des Bedarfs und der Nachfrage nach Lehre. Solche Entscheidungen können notwendig werden, wenn es beispielsweise eine Gruppe Behinderter, eine relevante Gruppe von Teilzeitstudierenden, einen Anteil mobiler (berufstätiger?) Studierender, einen erheblichen Anteil an Studierenden im Auslandssemester oder im Praktikum gibt.

Angesichts dieser Kompetenzverteilungen ist es unverständlich, warum die Forderung nach Online-Kursen im Entwurf eines neuen Hochschulgesetzes in Hamburg überhaupt auftaucht, ganz abgesehen von der Problematik in einem Gesetz zu definieren, wann von einem Online-Kurs gesprochen werden kann. Es kann über Präsenz- oder Onlinemodus nur im Rahmen des üblichen Lehrplanverfahrens entschieden werden. Wo allerdings Regelungsbedarf seitens der Wissenschaftsbehörde besteht, ist die Tatsache, dass Online-Kurse für den Hochschullehrer erheblich mehr Arbeit bedeuten. Eine Kompensation für diese Mehrleistung vorzusehen, wäre ein vernünftiges Vorhaben der zuständigen Behörde.Rolf Schulmeister

Dr. Angela Peetz ist die eLearning-Beauftragte der Universität Hamburg. Sie leitet das beim Vizepräsidenten für Studium und Lehre angesiedelte Zentrale eLearning-Büro. In dieser Funktion engagiert sich Peetz sich seit langem insbesondere für die didaktische Qualifizierung Lehrender und Studierender.

Dr. Angela Peetz

Dr. Angela Peetz

Die anstehende Novellierung von Hamburgischem Hochschulgesetz und LVVO ist – bezogen auf Online-Lehre – umfassend und fördert die Umsetzung moderner Lehr-Lernkonzepte. Für die eLearning-Büros der Universität Hamburg bedeuten diese Änderungen nach der Verstetigung dieser Supportstrukturen durch das Präsidium eine weitere Anerkennung ihrer Leistungen in den vergangenen Jahren.

Für uns folgt nun als nächster Schritt eine noch stärkere Auseinandersetzung zu den Fragen der Qualitätssicherung. Uns ist dabei wichtig, dass bei der Qualität in Präsenzlehre und Online-Lehre nicht unterschiedliche Messlatten angesetzt werden. Beide Formen der Lehre müssen an der Universität Hamburg normaler „Alltag“ werden. Die Universität Hamburg bleibt eine Präsenzuniversität, aber ein angemessener Anteil Online-Lehre bringt methodische Innovation und fördert Studierende auf dem Weg in eine digitalisierte Arbeitswelt. Die meisten Absolventen des Online-Seminars „Virtuelle Kompetenzen –  von eLearner zum eTutor“, das vom Zentralen eLearning-Büro (ZeB) seit 2009 jedes Semester angeboten wird, wünschen sich mehr Online-Lehre in ihrem Studium. Ermöglicht wird dies nun durch die Verpflichtung der Hochschulen im neuen Hochschulrecht, zur Verbreiterung des Angebots in geeigneten Fällen Online-Kurse anzubieten. Zur Umsetzung werden wir als eLearning-Büros Präsidium und Fakultäten dabei strategisch beraten und unterstützen.Angela Peetz

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Studierende bewerten Clicker mehrheitlich positiv

Foto_Clicker_HerausgabeWas halten Studierende, in deren Vorlesung Clicker eingesetzt wurden, eigentlich von dem Abstimmungssystem? Aus 14 Vorlesungen, in denen Studierenden dazu ihre Meinung abgeben konnten, liegen dem eLearning-Büro Befragungsergebnisse vor. Den Daten früherer Semester konnten wir nun neue Zahlen hinzufügen. Damit liegen Antworten von rund 1150 Studierenden vor. Weiterhin überwiegt die Zustimmung zu dem Classroom Response System deutlich.

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Diskussion um MOOCs erreicht Uni Hamburg

© 123rf.com

Was spricht für, was gegen MOOCs? © 123rf.com

Online-Kurse von renommierten Hochschulen, an denen jede und jeder kostenlos teilnehmen kann: „Massive Open Online Courses“ (MOOCs) sind ein Thema, das mittlerweile auch fachfremde Kreise beschäftigt. Selbst taz und FAZ beteiligen sich an der Diskussion um die Bedeutung des MOOC-Hypes auf die deutsche Hochschullandschaft, und die Stiftung Warentest klärte soeben die Allgemeinheit auf. Der Hamburger Senat hielt es gar für angebracht, den Hochschulen zu versichern, sie würden nicht verpflichtet, MOOCs anzubieten. Zwei Wissenschaftler der Universität Hamburg (UHH), die sich aus unterschiedlicher Perspektive intensiv mit dem Thema befassen, kommen nun im Newsletter der Uni zu Wort. Ihre Sicht auf das Thema könnte kaum unterschiedlicher sein. Hier, ganz ungeordnet, einige prägnante Zitate aus dem Gespräch.

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Hamburger Senat macht Online-Lehre zur Hochschulaufgabe

HamburgischeBuergerschaft

Plenarsaal der Bürgerschaft im Hamburger Rathaus. Wenn die Senatsmehrheit im Landesparlament wie geplant im Sommer 2014 das Gesetz zur Weiterentwicklung des Hochschulrechts verabschiedet, erhalten die Hochschulen die Aufgabe, Online-Kurse anzubieten. Leistungen, die Studierende online erbringen, sollen anerkannt werden und Online-Veranstaltungen deputatswirksam sein. Foto: Christoph Braun/gemeinfrei

Der vom Hamburger Senat Mitte Januar 2014 beschlossene Gesetzentwurf für eine Reform des Hamburgischen Hochschulrechts sieht Online-Kurse als neue gemeinsame Aufgabe der Hochschulen vor. Zudem sollen Leistungen, die Studierende online erbracht haben, im Rahmen der Studien- und Prüfungsordnungen anerkannt werden. Um das Online-Angebot der Hochschulen zu verbreitern, wird auch die Lehrverpflichtungsverordnung (LVVO) geändert: Lehrende sollen bis zu 25% ihrer Lehrverpflichtung durch Online-Veranstaltungen erfüllen können.

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Studierende! Aufgepasst und mitgemacht!

© G. Vykruta

© G. Vykruta

In gleich vier Angelegenheit haben Studierende der Universität Hamburg jetzt die Möglichkeit, ihrer Meinung Geltung zu verschaffen. Es geht um

  1. Ihre Meinung rund um Lecture2Go-Videos und das Videoportal (zur Befragung);
  2. die Suche nach der besten Tutorin oder dem besten Tutoren für den erstmals ausgeschriebenen Tutorienpreis;
  3. die Suche nach der oder dem besten Lehrenden zur Nominierung für den diesjährigen Hamburger Lehrpreis;
  4. die Frage an Moderatorinnen und Moderatoren von Räumen im WiSoCommSy, wie sie ihre Räume einsetzen (zur Befragung, Zugangsschlüssel: Studium2014).