Archiv der Kategorie: Anleitungen für Lehrende

OpenOLAT-Sprechstunde für Lehrende: dienstags 13-15 Uhr

Foto: UHH/Dingler

Der Bereich Digitalisierung von Lehren und Lernen (DLL) des HUL bietet aktuell und auch in der vorlesungsfreien Zeit eine Sprechstunde zu OpenOLAT an – jeweils dienstags von 13 bis 15 Uhr. Die Sprechstunde ist gedacht für individuelle Hilfestellungen bei Anliegen zur Umsetzung von Lehrkonzepten in OpenOLAT. Auch Nutzer/innen der abgekündigten Lernplattform OLAT CE, die mit ihren Inhalten auf das neu eingeführte OpenOLAT migrieren möchten, sind ausdrücklich willkommen: Hamburger Zentrum für Universitäres Lehren und Lernen (HUL), Schlüterstraße 51, 2. Obergeschoss, Raum 2035, dienstags, 13-15 Uhr.

Erfahrungsbericht publiziert: Abstimmungssysteme an der Universität Hamburg

Im September 2017 fand im Rahmen der Doppelkonferenz der Fachgesellschaften DeLFI und GMW in Chemnitz ein Workshop über Audience Response Systems (ARS) statt, also über Abstimmungssysteme wie Clicker, StuReSy, PINGO oder ARSnova. Da wir eLearning-Büros seit der Einführung von Clickern an der UHH im Jahr 2010 vielfältige Erfahrungen mit ARS gesammelt haben, reichte ich einen Erfahrungsbericht ein. Dieser Beitrag wurde angenommen und kürzlich – aufgrund persönlicher Umstände unter den Workshop-Chairmen verspätet – veröffentlicht. In dem Workshopbeitrag stelle ich das Angebot an Abstimmungssystemen an der UHH vor, fasse aus der Perspektive einer Servicestelle Erfahrungen zusammen und diskutiere, inwieweit sich Anforderungen an eine überregionale Lösung ergeben (was eine Leitfrage des Workshops war). Mittlerweile ist der Beitrag ein wenig veraltet, denn erstens hat die im Beitrag thematisierte Eigenentwicklung StuReSy wohl definitiv keine Zukunft mehr. Zweitens hat sich infolge einer gemeinsamen Initiative der eLearning-Büros (und hier allen voran Michael Heinecke aus der MIN-Fakultät) mit dem operativen Leiter des DLL @ HUL mittlerweile eine ARS-Perspektive ergeben; die hätte sich in einem deutlich optimistischeren Beitragstitel niedergeschlagen, wäre sie vor einem Jahr schon spruchreif gewesen: www.arsnova.uni-hamburg.de (dazu hier in Kürze mehr). Hier nun der Beitrag:

Das verflixte siebente Jahr. ARS an der Universität Hamburg in der Sackgasse? In: Joint Proceedings of the Pre-Conference Workshops of DeLFI and GMW 2017, hrsg. v. C. Ullrich u. M. Wessner, Chemnitz, online 2018 

Zahlreiche Workshops für Lehrende

Foto: iStock/dpmike

Das hochschuldidaktische Zentrum HUL, das Multimedia Kontor Hamburg sowie das AGORA-Team der Kolleginnen und Kollegen im eLearning-Büro an der Fakultät für Geisteswissenschaften bieten in den kommenden Wochen zahlreiche interessante Workshops an. Alle Termine, die im weiteren Sinne unter das Stichwort Digitalisierung in Studium und Lehre fallen, finden Sie im Veranstaltungskalender des eLearning-Portals.

Digitale Semesterapparate: Alles Wissenswerte zum ab März 2018 geltenden Urheberrecht

Studierender liest etwas am Notebook in der Bibliothek

Foto: UHH/Dingler

Die Ungewissheit darüber, unter welchen Bedingungen Lehrende künftig digitale Semesterapparate mit urheberrechtlich geschütztem Material bereitstellen können, ist erstmal vorbei. Ab März 2018 gilt für zunächst fünf Jahre ein neues Gesetz zum Urheberrecht in der Wissenschaft, abgekürzt UrhWissG. Alle wichtigen Infos darüber finden Sie in diesem Newsletter-Beitrag der Präsidialverwaltung. Etwas mehr ins Detail geht die Juristin und Direktorin der Staats- und Universitätsbibliothek, Prof. Dr. Gabriele Beger, mit ihrer Handreichung. Spezielle Fragen zum Thema können Sie an Frau Hülya Kaya richten, sie ist Referentin in der Stabsstelle Recht im Präsidium.

So legen Sie Ihren ersten OpenOLAT-Kurs an und machen ihn zugänglich

Logo der Lernplattform OpenOLAT

OpenOLAT, das neue OLAT, löst voraussichtlich noch 2018 die bisherige eLearning-Plattform ab.

Zur Gestaltung von Lernumgebungen mit digitalen Medien stehen Ihnen an der UHH zwei Plattformen zur Verfügung: CommSy und OLAT – oder genauer: OpenOLAT.

CommSy ist im Kern vor allem eine Kommunikationsplattform. Jede und jeder kann Projekträume eröffnen und moderieren. CommSy empfiehlt sich für den unkomplizierten Austausch und die Zusammenarbeit in Lehrveranstaltungen oder Projekten (weitere Informationen im Portal des eLearning-Netzwerks).

Wer komplexe Lehr-/Lern-Arrangements entwerfen möchte, sollte OpenOLAT wählen. Die Lernplattform wurde im September 2017 an der UHH eingeführt. Sie wird in Kürze das bisherige OLAT C.E. ersetzen (mehr dazu hier).

OpenOLAT stellt Ihnen etliche Kursbausteine zur Verfügung. Wie so oft bei Software mit etlichen Einstellungsmöglichkeiten, erfordert die schiere Funktionsvielfalt eine gewisse Einarbeitung. Doch die ersten Schritte sind hier schnell gemacht, schneller als mit dem alten OLAT. Und es ist nun sehr einfach, die in STiNE zur Lehrveranstaltung angemeldeten Studierenden zum Online-Kurs zuzulassen.

Erfahren Sie in dieser Anleitung, wie Sie

  • sich erstmals in OpenOLAT einloggen,
  • mit dem Assistenten einen einfachen Kurs anlegen und
  • allen Studierenden, die sich in STiNE zu Ihrer Lehrveranstaltung angemeldet haben, automatisch den Zugang zum Online-Kurs einräumen.

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Rechtssicherheit bei digitalen Semesterapparaten

©: UHH/Dingler

Bis zuletzt war unklar, ob und unter welchen Rahmenbedingungen Lehrende nach dem 30.09.2017 digitale Semesterapparate bereitstellen können, ohne entweder gegen das Urheberrecht zu verstoßen, oder sich womöglich selbst mit Vergütungsfragen befassen zu müssen. Dann endet nämlich die derzeit geltende Einigung zwischen der Hochschulrektorenkonferenz (HRK), der Kultusministerkonferenz (KMK) und der Verwertungsgesellschaft Wort (VG Wort). Letztere vertritt die Interessen von Autor/inn/en und Verlagen. Die aktuelle Übergangsregelung sieht vor, dass für Nutzungen von Schriftwerken in den digitalen Semesterapparaten der Hochschulen, die nach § 52a gesetzlich erlaubt sind, eine pauschale Vergütung gezahlt wird. Jetzt haben sich KMK und VG Wort darauf verständigt, die Pauschalvergütung bis Ende Februar 2018 zu verlängern. Das teilte der Vorsitzende der Kommission Bibliothekstantieme der KMK mit. Nach der nun verlängerten Übergangsregelung tritt das neue Urheberrechts-Wissensgesellschafts-Gesetz in Kraft.

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Screenshot http://methodenkompetenz.blogs.uni-hamburg.de

Hamburg Open Online University: Erste Workshops über Methodenkompetenz für die Digitalisierung

Die Digitalisierung verändert den Alltag in Schulen, Hochschulen und Bibliotheken, im Beruf und im Privaten. Recherchieren, Lesen, Präsentieren, Lernen, Kommunizieren, wissenschaftliches Schreiben, Publizieren – all das ist heute an fast jedem Ort und zu jeder Zeit möglich. Welche Kompetenzen erfordert eine – im weitesten Sinne – sinnvolle und sichere Nutzung der technischen Möglichkeiten für das wissenschaftliche Arbeiten? Diese Kernfrage verbindet die drei Teilprojekte im Themencluster Methodenkompetenz der HOOU. Jetzt können sich alle Interessierten zu ersten Workshops anmelden.

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Digitale Semesterapparate: Pauschalvergütung bis Herbst 2017 verlängert

Foto: UHH/Kranz

Bis Mitte Dezember 2016 war an den staatlichen Hochschulen in Deutschland zu befürchten, Lehrende müssten alle digitalen Kopien, die sie ihren Studierenden gemäß §52a UrhG zum Download anbieten, zum Jahreswechsel vom Netz nehmen. Die Verwertungsgesellschaft WORT hatte zuvor einen Rahmenvertrag erwirkt, der das Ende der bisher üblichen Pauschalvergütung für die digitalen Semesterapparate an den Hochschuloen vorsah. Da der neue Rahmenvertrag erfordert hätte, ab Anfang 2017 jedes Digitalisat mithlife einer Online-Meldemaske einzeln zu erfassen, regte sich Widerstand. Nun haben sich die Hochschulrektorenkonferenz, die Kultusministerkonferenz und die VG Wort darauf geeinigt, die bisher praktizierte Pauschalabgeltung der Ansprüche der VG Wort nach § 52a UrhG zunächst bis zum 30. September 2017 fortzuführen. Für die Zeit danach soll in den kommenden Monaten „eine für alle Beteiligten praktikable und sachgerechte Lösung“ entwickelt werden. Weitere Informationen samt einer Auflistung dessen, was ohnehin erlaubt ist, finden Sie im Blog der Stabi. Für Fragen zur Rechtslage hat die Stabi obendrein eine Mailadresse eingerichtet: 52a-urhg@sub.uni-hamburg.de

Im Video: Die Unterstützung der Digitalisierung von Lehren und Lernen an der Universität Hamburg

Illustration: UHH/Michael Heinecke

Auf der Gemeinschaftsveranstaltung „Campus Innovation 2016 & Konferenztag Digitalisierung von Lehren und Lernen“, die Mitte November in Hamburg stattfand, hielten mein Kollege vom eLearning-Büro der MIN-Fakultät, Michael Heinecke, und ich einen Vortrag über die Unterstützung der Digitalisierung von Lehren und Lernen an der Universität Hamburg.

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