Berufsbegleitend studieren an der Universität Hamburg – mit und ohne Abitur

Sozial- und Gesundheitsmanagement

Weiterbildungsangebot für das Sommersemester 2011


Zu einer erfolgreichen Unternehmensführung zählt, dass sich jedes Unternehmen frühzeitig mit dem möglichen Eintritt einer Unternehmenskrise befasst. Die Krise kommt meist ohne Termin, plötzlich, wie aus heiterem Himmel. Schon bei Wahrnehmung der kleinsten Anzeichen einer Krise sollte entschieden reagiert werden. Anstelle der in der Praxis des Sozial- und Gesundheitsbereiches oft stattfindenden Verdrängungs- oder Panikreaktionen, sollte das Unternehmen besonnen und entschlossen handeln. „Notfälle“ erst gar nicht entstehen zu lassen, ist das oberste Ziel. Wenn ein „Notfall“ eingetreten ist, diesen nicht zu einer existenziellen Bedrohung für das Unternehmen werden zu lassen, ist dann die Hauptaufgabe. Sollte sich der „Notfall“ zu einer existenziellen Bedrohung ausgeweitet haben, sind alle Maßnahmen zu ergreifen, um den entstehenden Schaden möglichst zu begrenzen und, wenn möglich, die Grundlagen für einen erfolgreichen Neuanfang zu legen.

Themenschwerpunkte

  • Was ist eigentlich ein „Notfall“?
  • Wie können Anzeichen von Krisen wahrgenommen werden?
  • Welche Verdrängungs- bzw. Panikreaktionen können auftreten?
  • Wie sieht eine „Notfallplanung“ aus?
  • Welches Vorgehen ist angemessen?
  • Wer ist in die Entwicklung eines „Notfallplanes“ mit einzubeziehen?
  • Wie können aus „Notfällen“ Chancen entstehen?

Ziele
Die Teilnehmenden lernen

  • die Indikatoren für „Notfälle“ einzuschätzen
  • eine „Notfallplanung“ zu entwickeln und umzusetzen
  • nicht in Depression oder übertriebene Hektik zu verfallen
  • ruhig, gelassen und zielgerichtet zu handeln

Klausur
Diese Veranstaltung kann mit einer Klausur (Termin: 27.06.2011) abgeschlossen werden.




Leitung:
Peter Gerken,
Dipl.-Sozialökonom, Organisationsberater, Coach

Kosten: € 170,00

Umfang:
20 Stunden

Kursnr: S 2/455
Wahlpflichtkurs

Termine:
Dieser Kurs hat bereits stattgefunden.



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