Voraussetzungen für die Veröffentlichung

WAO Soziologie nimmt Beiträge aus den Bereichen Wirtschafts-, Arbeits- und Organisationssoziologie auf. Eingereichte Manuskripte dürfen einen Umfang von 70.000 Zeichen inklusive Leerzeichen) nicht über- schreiten. Studierenden der Universität Hamburg stehen darüber hinaus eigens eingerichtete Rubriken zur Verfügung (Forschungsbericht, Themenarbeiten im Umfang studentischer Abschlussarbeiten).

Autorenschaft und Copyright

Alle Autorinnen und Autoren versichern, dass sie einen substantiellen Beitrag zum Artikel erbracht haben und mit Form und Inhalt des Manuskripts einverstanden sind. Der/die verhandlungsführende Autor/in bestätigt im Autorenvertrag, dass er/sie über die urheberrechtlichen Nutzungsrechte am Werk und den mitgelieferten Text- und Bildvorlagen verfügt. Der/die einreichende Autor/Autorin muss zudem versichern, dass alle Koautoren das fertige Manuskript gelesen haben und seiner Publikation in der vorliegenden Form zustimmen. Wird Material (z.B. Abbildungen oder Tabellen) aus anderen Quellen verwandt, muss eine schriftliche Erklärung des Inhabers/der Inhaberin der Urheberrechte vorliegen, dass dieser/diese mit einer Veröffentlichung in WAO Soziologie einverstanden ist. Die genaue Quelle wird in der Legende oder im Manuskripttext zitiert. Mit der Annahme des Manuskriptes erwirbt WAO Soziologie für die Dauer der gesetzlichen Schutzfrist (§ 64 UrHG) die ausschließliche Befugnis zur Wahrnehmung der Verwertungsrechte im Sinne der §§ 15 ff. des Urheberrechtsgesetzes, insb. auch das Recht der Übersetzung, der Vervielfältigung durch Fotokopie oder ähnliche Verfahren und der EDV-mäßigen Verwertung. Die Autorin/der Autor räumt WAO Soziologie im Fall der Veröffentlichung das Recht auf zeitlich unbegrenzte Einspeicherung in Datenbanken, Verbreitung und Wiedergabe des Beitrags in elektronischer Form sowie auf den individualisierten Druck für Nutzer des print-on-demand-Dienstes ein. Alle übrigen Verwertungsrechte des Urhebers werden nicht eingeschränkt, allerdings muss bei einer weiteren Veröffentlichung ein Erstveröffentlichungsvermerk (ursprünglich veröffentlicht in: WAO Soziologie, [Jahrgang/Heft], [Seitenangabe]) angebracht werden.

Einreichen von Manuskripten und Begutachtungsprozess

Alle redaktionellen Zuschriften richten Sie bitte an den geschäftsführenden Herausgeber. Die Verfasser sind verantwortlich für die Richtigkeit der in ihren Beiträgen mitgeteilten Inhalte. Für unverlangt eingesandte Manuskripte übernehmen der geschäftsführende Herausgeber, die Redaktion und der Beirat von WAO Soziologie keinerlei Haftung. Jedes eingereichte Manuskript durchläuft einen Prozess zur Beurteilung der Originalität und wissenschaftlichen Qualität des präsentierten Materials. Die Begutachtung erfolgt durch ein jährlich wechselndes Redaktionsteam.

Hinweise zur Manuskriptgestaltung

Bei der Abfassung von Manuskripten sind die folgenden Regeln zu beachten (Manuskripte, die den formalen Regeln nicht entsprechen, können zur Veröffentlichung abgelehnt werden):

[1] Die Manuskripte können ausschließlich in deutscher Sprache eingereicht werden. WAO Soziologie fordert alle Autorinnen und Autoren auf, die sprachliche Qualität ihrer Beiträge zu beachten. Die Gestaltung der eingereichten Manuskripte sollte möglichst einfach gehalten sein (möglichst: Times New Roman, 12 pt, 1.5 Zeilenabstand).

[2] Auf der ersten Seite des Manuskripts soll der Titel des Artikels angeführt werden, gefolgt von den Namen und Vornamen aller Autoren, ihren E-Post-Adressen. Geben Sie auf dem Titelblatt bitte auch den Umfang des Textes (Zeichenzahl inklusive Leerzeichen an). Führen Sie zudem unten auf der Seite Namen, Post- und E-Post-Adresse des korrespondenzführenden Autors gesondert an. Auf der zweiten Seite des Manuskripts soll von diesen Informationen nur der Titel des Artikels nochmals genannt werden.

[3] Manuskripte sollen für den Begutachtungsprozess gut lesbar ausgedruckt sein und der Redaktion postalisch in drei Exemplaren eingesandt werden.

[4] Hervorhebungen sind im Manuskript einheitlich durch Kursivdruck kenntlich zu machen.

[5] Fußnoten sollen im Manuskript durch hochgestellte Ziffern ohne Klammern gekennzeichnet werden. Die Fußnotenziffer steht außerhalb des Satzes. Fußnoten sollen für inhaltliche Ergänzungen verwendet und sparsam genutzt werden.

[6] Literaturhinweise sollen in den Text durch Klammerverweise auf das Literaturverzeichnis eingearbeitet werden (hierbei wird auf Vornamen verzichtet). In den Klammerverweisen steht zwischen Autoren ein Semikolon, bei mehrfacher Zitierung desselben Autors ein Komma. Zwei Autoren werden mit „ / “ verbunden:“. Bei mehr als zwei Autoren ist nach dem Erstautor „et al.“ anzuführen. Beispiele: „(Windolf 2010: 12)“, „(Swedberg 1998, 1999)“, aber: „(Swedberg 1998: 285; 1999: 30)“, „(Hall / Soskice 2001: 35), „(Albrecht 2002; Hartmann / Kopp 2001: 439; Friedrichs et al. 2002: 128)“.

[7] Das Literaturverzeichnis steht am Ende des Manuskripts. Nur im Text zitierte Arbeiten sind anzuführen. Die Literaturzitate werden alphabetisch nach Erstautoren angeordnet. Die bibliographischen Angaben sollen in der nachstehenden Reihenfolge erfolgen: Autorname, Vorname. Erscheinungsjahr. Titel. Untertitel (evtl. Erstveröffentlichungsjahr). Erscheinungsort: Verlag. Vgl. auch die unten angeführten Beispiele.

[8] Tabellen und Abbildungen sind dem Manuskript auf gesonderten Blättern beizulegen und fortlaufend zu nummerieren. Im Manuskript ist die Stelle zu kennzeichnen, an der die Tabelle oder die Abbildung eingefügt werden soll.

[9] Dem Aufsatz ist eine Zusammenfassung von höchstens 10 Zeilen beizufügen.

[10] Parallel zur Manuskripteinsendung soll ein Dateiversand von Text, Tabellen und Abbildungen für den Begutachtungsprozess der Zeitschrift erfolgen. Als Textformate bei E-Post-Einreichung können MS-Word (*.doc; *docx) und Rich Text Format (*.rtf) verwandt werden. Als Grafikformate können verwendet werden: die Formate TIFF und BMP (verlustfreie Bitmap-Formate); GIF und PNG (komprimierte Bitmap-Formate) für Schaubilder, JPG (komprimierbares Bitmap-Format) für Fotos. Auch wenn die Grafiken in den Text eingebunden sind, sollten sie zusätzlich als separate Dateien mit eindeutigem Dateinamen mitgeliefert werden.

Abgelehnte Manuskripte werden nicht an die Autoren zurückgesandt. Die Korrekturabzüge angenommener Manuskripte sind an den geschäftsführenden Herausgeber zu senden. Korrekturen sind innerhalb der erbetenen Frist vorzunehmen, verspätet eingehende Korrekturen können nicht berücksichtigt werden.

Literaturverweise - Beispiele:

Zeitschriftenartikel:

Opp, Karl-Dieter (2005): Der Beitrag der Sozialwissenschaften zur Lösung praktischer Probleme. Soziologie 34/2: 131-152.

Bücher:

Berger, Peter L. / Luckmann, Thomas (1980): Die gesellschaftliche Konstruktion der Wirklichkeit. Frankfurt: Fischer.
Biggart, Nicole W., Hrsg. (2002): Readings in Economic Sociology. Malden: Blackwell.

Kapitel/Beitrag aus Monographie:

Wiesenthal, Helmut (2000): Markt, Organisation und Gemeinschaft als “zweitbeste” Verfahren sozialer Koordination. S. 44-73 in: Raymund Werle / Uwe Schimank (Hrsg.) Gesellschaftliche Komplexität und kollektive Handlungsfähigkeit, Frankfurt a.M./New York: Campus.

CD-ROM:

Hiß, Stefanie / Curbach, Janina (2010): Einleitung zur Ad-hoc-Gruppe: Transformationen unternehmerischer Verantwortung. Zum Wandel von Corporate Social Responsibility vor dem Hintergrund der Spielarten des Kapitalismus. In: Soeffner, Hans-Georg (Hg.): Unsichere Zeiten: Herausforderungen gesellschaftlicher Transformationen. Verhandlungen des 34. Kongresses der Deutschen Gesellschaft für Soziologie in Jena 2008. [CD-ROM] Wiesbaden: VS-Verlag.

Zeitschriftenartikel im Internet:

Schrode, Nicolas (2010): Manifest für den Wahn-Sinn. Warum Veränderung Wahnsinn braucht, in: Studentisches Soziologie Magazin 3/2010, 7-14. Link: http://www.soziologiemagazin.de/blog//ejournal/SSM_Ausgabe_3_Okt2010.pdf

Homepage/Website:

Bundesministerium der Finanzen (2005): Das Ziel fest im Blick: Konsequente Schritte in eine erfolgreiche Zukunft für den Finanzmarkt Deutschland in Europa. Link: http://www.bundesfinanzministerium.de/lang_de/sid_57022F1A4E524EFFDFFCE4995E7B690F/DE/ Geld__und__Kredit/Aufgaben__und__Ziele/Das__Ziel__fest__im__Blick,templateId=renderPrint.html (Abfrage: 15.01.2008).