Onlinepoker: Beitrag im New Scientist über unsere Forschung
Das renommierte britische Wissenschaftsjournal New Scientist berichtet in seiner Oktoberausgabe erneut über die Onlinepokerforschung unserer Mitarbeiter Ingo Fiedler, Ann-Christin Wilcke und Jan-Philipp Rock. Im Rahmen eines von der Stadt Hamburg geförderten Forschungsprojekts und in Zusammenarbeit mit dem unabhängigen Marktbeobachter PokerScout werden erstmalig belastbare Angaben über die Größe und Struktur des Marktes für Onlinepoker auf nationaler und regionaler Ebene gemacht.
Ingo Fiedler hat zudem das Verhalten der Spieler untersucht und festgestellt, dass eine kleine Gruppe von Intensivspielern für den Großteil des Umsatzes des Umsatzes verantwortlich ist (1% der Spieler für 60% des Umsatzes, 10% der Spieler für 91% des Umsatzes). Dass die Mehrheit der Onlinepokerspieler nicht häufig genug spielt, um die sogenannte kritische Wiederholungshäufigkeit zu erreichen, ist ein weiteres wichtiges Ergebnis der Studie. Die Spielergebnis hängt daher für sie überwiegend vom Zufall ab, weshalb Onlinepoker regulatorisch als Glücksspiel und nicht als Geschicklichkeitsspiel klassifiziert werden sollte.


