Lehrstuhl Prof. Wiener erhält Forschungsgelder der VolkswagenStiftung
Das Projekt untersucht die Fischereipolitik im interregionalen Vergleich. Es analysiert die Möglichkeiten, dem globalen Fischsterben entgegentreten zu können und will damit einen Beitrag zur Normenforschung in den Internationalen Beziehungen leisten. Hintergrund des Projektes ist der Umstand, dass die Fischereipolitik der Europäischen Union (EU) auf globaler Ebene bislang keine Vorreiterstellung einnimmt und zugleich im Bereich des Wissenstransfers eine Lücke zwischen wissenschaftlichen Erkenntnissen und deren politischer Umsetzung besteht. Kommunikationsprobleme werden als Hauptproblem ausgemacht und Themen wie Akzeptanz, Anerkennung und Legitimität von Fischereipolitik innerhalb eines komplexen Systems von Stakeholdership adressiert. Das Projekt ist interdisziplinär angelegt und wird vergleichende Forschung im Bereich der Fischereipolitik durchführen. Dazu rekurriert es auf die Theorien der Weltgesellschaft, der Nord-Südbeziehungen und der Governance Theorie.
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Christiane Krüger (Sekretariat)
Institut für Politikwissenschaft
Allende-Platz 1, 20146 Hamburg, Raum 129
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