Stipendiatengruppe der SDW an den Hochschulen in Hamburg

Vertrauensdozenten der Stiftung in Hamburg sind

Prof. Dr. Rolf v. Lüde, Institut für Soziologie, Universität Hamburg, sowie

Prof. Dr. Tilmann Grammes, Fb Erziehungswissenshaften, Fakultät EPB, Universität Hamburg. Prof. Grammes ist innerhalb der Hamburger Gruppe insbesondere Ansprechpartner für das Studienkolleg und die Lehramtsstudierenden.

Als Vertrauensmanager fungiert

Herr Dipl.-Volkswirt Rudolf Ehrenthal, Jugend in Arbeit Hamburg e.V., Geschäftsführer

Als  Vertrauensschulleiterin fungiert

Frau Martina Bröker, Schulleiterin des Carl- von-Ossietzky-Gymnasiums Hamburg.

Ziele der Arbeit in der Stipendiatengruppe

Ziel der Arbeit in der Stipendiatengruppe ist zunächst einmal der Austausch und das gegenseitige Kennenlernen über Hochschul- und Fächergrenzen hinweg. Daneben besteht aber auch ein inhaltliches und kulturelles Interesse, das sich sowohl in einem interdisziplinären Dialog der Stipendiaten aus unterschiedlichen Fachdisziplinen, der Arbeit an selbst gewählten Themen und Projekten und dem gemeinsamen Erleben und Erschließen unterschiedlicher kultureller Veranstaltungen äußert.

Regelmäßige Treffen in Hamburg

Die Hamburger Stipendiatengruppe trifft sich im Semester regelmäßig zu verschiedenen Veranstaltungen, die von den Stipendiaten selbst organisiert werden. Dazu gehören z.B. workshops zu eigenen Projekten der Gruppe, Betriebserkundungen, Treffen zu kulturellen Veranstaltungen wie Museumsbesuchen, Theateraufführungen und Konzerten. Einige dieser Unternehmungen finden gemeinsam mit Gruppen aus benachbarten Universitätsstandorten statt. Von jedem Mitglied der Hamburger Stipendiatengruppe werden hierzu eigenes Engagement und eigene Beiträge erwartet.

Einige der Stipendiaten in der Hamburger Gruppe erhalten ein Promotionsstipendium. Von ihnen wird erwartet, dass sie die Forschungsfrage ihrer Dissertation, das Erkenntnisinteresse, die Forschungsmethode und den „praktischen Nutzen“ ihrer Arbeit den anderen Stipendiaten in einem Vortrag mit anschließender Diskussion so interessant darstellen, dass auch fachfremde Studierende davon begeistert sind. Die bisherigen Erfahrungen belegen, dass diese Vorträge oft highlights in der Gruppenarbeit sind.

Bewerbungen für die Studienförderung

Wenn Sie sich für die Hamburger Gruppe bewerben wollen, dann gehen Sie bitte wie folgt vor:

Schauen Sie sich auf den Seiten der Stiftung die Voraussetzungen für eine Bewerbung genau an. Nur wenn Sie diese Voraussetzungen wirklich erfüllen, ist eine Bewerbung Erfolg versprechend. Beachten Sie bitte, dass überdurchschnittliche Leistungen und Noten nur eine notwendige, nicht aber hinreichende Voraussetzung für eine Bewerbung sind. Die Stiftung erwartet von ihren Stipendiaten auch überdurchschnittliches gesellschaftliches Engagement. Wo dieses Engagement stattfindet spielt dabei keine Rolle: In der Politik, der Kultur, in NGO’s, Kirchen, als Betreuer oder Ausbilder im Sport, in der Musik, durch ein freiwilliges soziales Jahr irgendwo auf der Welt, usw. … Wichtig ist die Tat, nicht die Absicht.

Wenn Sie diese Voraussetzungen erfüllen, kommen Sie bitte in die Sprechstunde von Prof. v. Lüde. Die jeweils aktuelle Sprechstunde findet sich immer auf der homepage.
Lehramtsstudierende und solche, die es  werden wollen, wenden sich bitte an Prof. Grammes.

Bitte rufen Sie nur in Ausnahmefällen an.

Wenn Sie nach diesem ersten Vorgespräch zur Bewerbung aufgefordert werden, senden Sie bitte alle Bewerbungsunterlagen an den jeweiligen Vertrauensdozenten (Adresse siehe homepage).

Bewerbungsschluss für die Abgabe beim Vertrauensdozenten ist für den zentralen Auswahltermin der SDW im Herbst jeweils der 01. Juli, für den Auswahltermin im Frühjahr jeweils der 01.Ferbruar.

Auswahlverfahren

Das Auswahlverfahren ist mehrstufig angelegt:

Nach einer ersten Sichtung der Unterlagen durch die Vertrauensdozenten werden die in Frage kommenden Bewerberinnen und Bewerber zu einem Gespräch in Hamburg unter Beteiligung des Vertrauensmanagers oder der Vertrauensschulleiterin  eingeladen. Da immer nur eine begrenzte Anzahl von Bewerbern angenommen werden kann, findet hier bereits eine Vorauswahl statt.

Die empfohlenen Kandidaten können von der Stiftung zu einem zweitägigen Auswahlverfahren nach Berlin eingeladen werden. Dort wird auch über die endgültige Aufnahme in die Stiftung entschieden.

Bewerbungen für ein Promotionsstipendium

Bewerber für ein Promotionsstipendium wenden sich bitte direkt an die Stiftung in Berlin. Das Auswahlverfahren findet nur zentral statt.