Thomas Schnedler, Dipl.-Journ.

Wissenschaftlicher Mitarbeiter
im Arbeitsbereich der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur








Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft
Allende-Platz 1, Raum 235
20146 Hamburg

Tel.: 040/428 38-8376
Fax: 040/428 38-2418
E-Mail: grafik linkthomas.schnedler(at)wiso.uni-hamburg.de

Sprechstunde: Nach Vereinbarung.

Curriculum Vitae

Thomas Schnedler, geb. 1974, ist seit Oktober 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter im Arbeitsbereich der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. Er arbeitet zudem als freiberuflicher Journalist.

Studium der Diplom-Journalistik an der Universität Dortmund und der Rechtswissenschaft. Volontariat bei der Hessischen/Niedersächsischen Allgemeinen in Kassel. Weitere Ausbildungsstationen beim Rundfunk Berlin-Brandenburg (RBB Inforadio), im Bundesbüro der Nachrichtenagentur ddp in Berlin und im Deutschen Bundestag. Abschluss als Diplom-Journalist (Diplomarbeit: „Medienlobbyismus in Deutschland. Der Einfluss von Lobbyisten auf medienpolitische Entscheidungen - eine Fallstudie zum Streit um die Reform des Urhebervertragsrechts“). Tätigkeit als freier Journalist in Berlin. 2006 Auszeichnung mit einem Recherche-Stipendium der Otto-Brenner-Stiftung für eine Recherche in der grafik linkLeiharbeitsbranche. Von 2006 bis 2009 wissenschaftlicher Mitarbeiter bzw. Lehrbeauftragter am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. 2007 bis 2011 Mitglied im ehrenamtlichen Vorstand der Journalistenvereinigung grafik linkNetzwerk Recherche.

Publikationen:

 

Themenfeld Journalismus/Public Relations:

  • Rollentausch. An den Hochschulen verwischt zunehmend die Grenze zwischen Journalismus- und PR-Ausbildung. In: message, Internationale Zeitschrift für Journalismus, Heft 1/2010, S. 49 - 51. Hier (0,1 MB).
  • Profession: Grenzgänger. Journalisten zwischen Journalismus und PR. Rede bei der DJV-Fachkonferenz „Öffentlichkeit machen“ am 25.09.2009 in Köln. In: MainzerMedienDisput (Hg.): Schweigen, Lügen und Vertuschen – Wenn die Wahrheit nicht mehr öffentlich wird. Mainz 2009, S. 108 – 114. Hier (2,9 MB).
  • Getrennte Welten? Journalismus und PR in Deutschland. Argumente zur Debatte um den Medienkodex des Netzwerks Recherche. Hamburg 2008. Hier (5,2 MB).
  • Absender bleibt unerkannt. Mit Hörfunk-PR drängeln sich Unternehmen, Verbände und Ministerien in die redaktionelle Berichterstattung. In: message, Internationale Zeitschrift für Journalismus, Heft 4/2007, S. 56 - 57. Hier (0,1 MB).
  • Ein Ordner voller Zweifelsfälle. Bild-Chef Kai Diekmann wehrt sich gegen eine Rüge des Deutschen Presserates wegen Schleichwerbung. In: message, Internationale Zeitschrift für Journalismus, Heft 3/2007, S. 10 - 16. Hier (0,6 MB).


Themenfeld Qualitätsjournalismus:

  • Eine Minute für den Quellencheck. Recherche kommt im journalistischen Alltag zu kurz. In: Journalistik Journal 2/2009, S. 22 – 23. Hier (1,2 MB).
  • Wie Journalisten Quellen finden und öffnen. Ergebnisse einer Fachtagung von Netzwerk Recherche. In: Fachjournalist 2/2009, S. 4 – 8. Hier (0,2 MB).
  • Die Content-Falle. Journalismus in der digitalen Medienwelt. Studie im Auftrag des MainzerMedienDisputs. Mainz 2006. Hier (1,6 MB).


Themenfeld Medienrecht:

  • Mundtot durch den Anwalt. Wie sich Silvana Koch-Mehrin vor der Europawahl 2009 gegen unbequeme Berichterstattung wehrte. In: message, Internationale Zeitschrift für Journalismus, Heft 3/2009, S. 24 – 27. Hier (0,2 MB).
  • Das Cicero-Urteil des Bundesverfassungsgerichts: Pressefreiheit am Rockzipfel. In: message, Internationale Zeitschrift für Journalismus, Heft 2/2007, S. 82 - 85. Hier (0,2 MB).
  • Medienlobbyismus in Deutschland. Wie Medienunternehmen, Verbände und Journalistenvereinigungen Einfluss auf medienpolitische Entscheidungen nehmen. In: MainzerMedienDisput (Hg.): Kommerz auf allen Kanälen - vor der digitalen Revolution. Mainz 2006, S. 160 - 167. Hier (3,7 MB).

Universitäre Lehre

  • Sommersemester 2012: Seminar „Recherche II“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Wintersemester 2011/2012: Seminar „Recherche I“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Sommersemester 2011: Seminar „Recherche II“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Sommersemester 2010: Seminar „Reportage“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Wintersemester 2009/2010: Seminar „Berufseinstieg im Journalismus“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg (Publikation: „Die Einsteiger. Wie aus Praktikanten Journalisten werden.“ Hrsg. Netzwerk Recherche e.V. 2010)

  • Wintersemester 2008/2009: Seminar „Berufseinstieg im Journalismus“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Sommersemester 2008: Seminar „Leiharbeit in den Medien. Prekär oder fair?“, Institut für Soziologie, Universität Hamburg

  • Wintersemester 2007/2008: Seminar „Journalismus und PR in Deutschland – zwischen Kooperation und Konfrontation“, Institut für Soziologie, Universität Hamburg

  • Sommersemester 2007: Seminar „Politikberichterstattung“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Sommersemester 2007: Seminar „Berufsethik für Fortgeschrittene II (gemeinsam mit Prof. Dr. Siegfried Weischenberg), Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Wintersemester 2006/2007: Seminar „Berufsethik für Fortgeschrittene I“ (gemeinsam mit Prof. Dr. Siegfried Weischenberg), Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg

  • Wintersemester 2006/2007: Seminar „Partner oder Gegner? Journalismus und PR in Deutschland“, Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Universität Hamburg