Prof. Dr. Irene Neverla

Programmdirektorin / Academic Director Erasmus-Mundus-Master Journalism, Media and Communication, Mitglied im Direktorium des RCMC (Research Center for Media and Communication) sowie der GMaC (Graduate School Media and Communication),
Mitglied im Exzellenzcluster CLISAP / KlimaCampus (Media Research Group)
Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft
Allende-Platz 1
Raum 211
20146 Hamburg
Tel.: 040 42838-6260
Fax: 040 42838-2418
E-Mail:
irene.neverla(at)uni-hamburg.de
Sprechstunde im Sommersemester 2012:
Jeweils Mittwoch, 11:30-13:00 Uhr.
Anmeldung bitte auf der Liste an meiner Bürotür AP1, R. 211
Curriculum Vitae
Seit 1992 Professorin für Journalistik und Kommunikationswissenschaft an der Universität Hamburg. Aufgewachsen in Wien, nach der Schule journalistische Ausbildung im Wiener Internationalen Pressezentrum. Studium der Fächer Kommunikationswissenschaft, Soziologie und Psychologie an den Universitäten Wien, Salzburg und München. Magisterabschluß, Promotion und Habilitation an der Universität München. Forschungs- und Lehrtätigkeiten an den Universitäten München, Salzburg, Wien, Thessaloniki, Tel Aviv und Sydney.
Profil in Forschung und Lehre
Brückenschlag zwischen Allgemeiner Kommunikationswissenschaft und spezieller Journalistik, kommunikationswissenschaftlich fundiert und praxisbezogen. Theoretisch und methodisch transdisziplinäres Verständnis von Journalismus und aktueller Medienkommunikation.
Aktuelle Schwerpunkte in Forschung und Lehre
Europäisch vergleichende Medien- und Journalismusforschung, Krisenkommunikation (Terrorberichterstattung) und Risikokommunikation (Umwelt- und Klimaberichterstattung), Medizinkommunikation (E-Health), Visuelle Kommunikation (Fotojournalismus, Zeitungsgestaltung). Außerdem Schwerpunkte auf Berufsforschung zum Journalismus (Arbeitszufriedenheit, Genderforschung), Publikumsforschung (Fernsehnutzung), Zeitforschung, Theorie und Empirie Neuer Medien (Internetforschung).
Forschungsprojekte
Leiterin des Forschungsteams „Public Discourse on Climate Change“ in der Media Research Group innerhalb des Exzellenzclusters
CLISAP / KlimaCampus an der Universität Hamburg.
Forschungsgruppe Mediale Konstruktion von Klimawandel / Media Constructions of Climate Change. Forschungsgruppe der Kommunikationswissenschaft in CLISAP Research Area D1
Laufzeit: Oktober 2007 bis September 2012
Finanzierung: CLISAP Cluster of Exzellence: Integrated Climate System Analysis and Prediction / Klimacampus der Universität Hamburg
CLISAP Professur für Medienforschung: N.N.
ProjektmitarbeiterInnen: N.N.
STARG. Sturmflut als regional geohazard. Langzeitanalyse des öffentlichen Diskurses von regionalen Geohazards in Medien, Polititk und Bevölkerung am Beispiel Hamburgs seit 1962.
Antrag: Prof. Dr. Irene Neverla, mit Prof. Dr. Beate Ratter, Institut für Geographie und GKSS Geesthacht
Finanzierung: CLISAP flexible pool
Laufzeit: 1.7.2009 bis 31.6.2011
Projektmitarbeiterin: Dr. Corinna Lüthje
corinna.luethje(at)uni-hamburg.de
STARG NORD Sturmflut als regional geohazard – Schwerpunkt Niederlande. Finanzierung: CLISAP flexible pool
Laufzeit: 1.7.2010 bis 31.6.2013
Projektmitarbeiterin:
Dipl. Journ. Stefanie Trümper, M.A.
HAZCOMM Adaptive Hazardmanagement and Climate Change Communications – Case Studies in Asia.
Finanzierung: CLISAP flexible pool
Laufzeit: 1.10.2010-30.9.2013
Projektmitarbeiter: Shameem Mahmod, M.A.
KLIMAREZ Klimawandel aus der Sicht der Medienrezipienten / Climate Change from the audience’ perspective. Antrag: Prof. Dr. Irene Neverla.
Finanzierung: DFG, SPP 1409 Schwerpunktprogramm „Wissenschaft und Öffentlichkeit. Das Verständnis fragiler und konfligierender wissenschaftlicher Evidenz / Science and the general public: Understanding Fragile and Conflicting Scientfic Evidence.
Laufzeit: 1.9.2009 bis 31.8.2011
Projektmitarbeiterin:
Dr. Monika Taddicken
SECURITIZATION Versicherheitlichung des Klimawandels in Wissenschaft und Politik. Das Beispiel Klimaflucht. Antrag: Prof. Dr. Irene Neverla, mit Prof. Dr. Michael Brzoska, Institut für Friedensforschung und Sicherheitspolitik.
Finanzierung: CLISAP flexible pool
Laufzeit: voraussichtlich 1.11.2009 bis 31.10.2011
Projektmitarbeiterin: Dr. Angela Oels
Publikationen
(als pdf)
Bücher
(2008) (Hg.) mit Grittmann, Elke/Ammann, Ilona: Global, lokal, digital. Fotojournalismus heute. Köln: Herbert von Halem Verlag. 329 S.
(2008) mit Schwarzenegger, Christian: Kommunikationsraum Europa – Europa als Kommunikationsraum. Themenheft der Zeitschrift Medien & Zeit, Jg.23, Heft 3.
(2007) mit Brichta, Mascha/Kamp, Hanns-Christian/Lüdecke, Dieter K.: Wer krank ist, geht ins Netz. Eine empirische Untersuchung zur Medien- und Internetnutzung im Krankheitsverlauf. München: Reinhard Fischer Verlag, 211 S.
(2003) (Hg.) mit Beuthner, Michael/Buttler, Joachim/Fröhlich, Sandra/Weichert, Stephan A.: Bilder des Terrors – Terror der Bilder. Quantität und Qualität der Medienbilder des 11. September. Köln: von Halem Verlag, 377 S.
(2002) (Hg.) mit Grittmann, Elke/Pater, Monika: Reader Journalistik. Kommentierte Textsammlung. UVK: Konstanz, 775 S.
(1998) (Hg.) mit Duchkowitsch, Wolfgang/Hausjell, Fritz/Hömberg, Walter/Kutsch, Arthur): Journalismus als Kultur. Analysen und Essays. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 297 S.
1998) (Hg.) Das Netz-Medium. Kommunikationswissenschaftliche Aspekte eines Mediums in Entwicklung. Opladen/Wiesbaden: Westdeutscher Verlag, 333 S.
(1992) Fernseh-Zeit. Zuschauer zwischen Zeitkalkül und Zeitvertreib. München: Ölschläger, 284 S.
(1984) mit Kanzleiter, Gerda: Journalistinnen. Frauen in einem Männerberuf. Frankfurt: Campus, 218 S.
(1979) Arbeitszufriedenheit von Journalisten. München: Minerva, 313 S.
Beiträge in Fachzeitschriften und Sammelbänden (peer-reviewed)
(2010) Zeit als Schlüsselkategorie der Medienkultur und ihrer Wandlungsprozesse. In: Hepp, Andreas/Höhn, Marco/Wimmer, Jeffrey (Hg.): Medienkultur im Wandel (Schriftenreihe der DGPuK), UVK: Konstanz, S. 135-147.
(2007) The Birth of an European Public Sphere through European Media Reporting of Risk Communication. In: European Societies. Volume 9, Nr. 5, S. 705-718.
(2007) (mit Brichta, Mascha/Kamp, Hanns-Christian/Lüdecke, Dieter K.): Zum Informationshandeln von Patienten und zur Rolle des Internets im Krankheitsfall. Empirische Befunde aus einer Befragung von Akromegalie-Patienten. In: Medien & Kommunikationswissenschaft, H. 1, S. 43-60.
(2003) (mit Georg Fiedler) Suizidforen im Internet. Überblick zum Stand der Forschung. In: Medien & Kommunikationswissenschaft (Schwerpunktheft Gesundheitskommunikation), Heft 3-4/2003, S. 557-572.
(2000) Das Netz – eine Herausforderung für die Kommunikationswissenschaft. In: Medien und Kommunikationswissenschaft. Jg. 48, Heft 2/2000, S. 175-187. (Zweitabdruck in: Haas, Hannes/Jarren, Otfried (Hg.) (2002): Mediensysteme im Wandel. Struktur, Organisation und Funktion der Massenmedien. Wien: Braumüller, S.147-159).
(1998) Gewißheiten der Journalistikwissenschaft: Sichere Referenzpunkte in Bewegung. In: Publizistik, Jg. 43, Heft 3/1998, S. 292-294.
(1986) Balanceakte zwischen Angleichung und Abweichung im Journalismus. Aspekte beruflicher Sozialisation von Journalistinnen. In: Publizistik, Jg. 31, Heft 1-2/1986, S. 9 - 37
(1983) Arbeitsmarktsegmentation im journalistischen Beruf. In: Publizistik, Jg. 28, Heft 3/1983, S. 343 - 362
Weitere Beiträge in Fachzeitschriften
(2010) Zur Meditisierung unseres Alltags durch Medien als soziale Zeitgeber. Ein Beitrag zur kultursoziologischen Wirkungsforschung. In: Hepp, Andreas / Hartmann, Maren (Hg.): Die Mediatisierung der Alltagswelt. Wiesbaden: VS Verlag für Sozialwissenschaften.
(2010) Journalismus in der Zeit – Zeit im Journalismus. Über Aktualität als Leitkategorie. In: Hackel-de Latour/Klenk, Christian/Schmolke, Michael/Steinert, Ute (Hg.): Vom Vorwort bis zum Friedhofgespräch. Randlinien gesellschaftlicher Kommunikation. Beiheft 11 von Communicatio Socialis. Internationale Zeitschrift für Kommunikation in Religion, Kirche und Gesellschaft, S. 83-94.
(2008) (mit Wiebke Schoon) Europäischer Journalismus. Annäherung an eine vernachlässigte Dimension europäischer Öffentlichkeit. In: medien & zeit, Heft 3/2008: 18-30.
(2004) Lost and found. Radio – das nonvisuelle Medium im Zeitalter der Bildmedien. In: ORF Medienreport, H. 474, November 2004, S. 49-55.
(2002) Die polychrone Gesellschaft und ihre Medien. In: medien & zeit, Jg. 17, H. 4., S. 46-52.
(1994) (mit Susie Walch) Strukturen und Entscheidungen. (Kurzbericht aus dem Forschungsprojekt Entscheidungs¬strukturen in Printmedien). In: Medien Journal, Jg. 18, 2/1994, S. 119-126.
(1992) Ziemlich am Rande und nicht zu übersehen. Von der Frauenforschung zur Geschlechterforschung in der Kommunikationswissenschaft. In: Medien Journal, Jg. 16, 3/1992, S. 126-132.
(1991) Fernsehen als Medium einer Gesellschaft in Zeitnot. Über "Zeitgewinn" und "Zeitverlust" durch Fernsehnutzung. In: Media Perspektiven, 3/1991, S. 194 - 205
(1990) Der soziale Zeitgeber Fernsehen. Das elektronische Medium als Komponente und Agens der abstrakt-linearen Zeit unserer Gesellschaft. In: Medien und Zeit. Forum für historische Kommunikationsforschung, Jg. 5, Heft 1, Wien, S. 3-12 (Zweitabdruck in Media Spectrum, Jg. 28, Heft 9, Mainz, S. 60 - 69)
(1989) Barrieren vor Karrieren. Frauen im Journalismus. In: Journalist, Sonderheft zum 40-jährigen Bestehen des DJV, Bonn, S. 34 - 35
(1980) Von interessierter Seite. Zur Arbeitszufriedenheit von Journalisten. In: Journalist, Heft 7, Bonn, S. 27 - 28
Weitere Beiträge in Sammelbänden
(2010) Zur Mediatisierung unseres Alltags durch Medien als soziale Zeitgeber. Ein Beitrag zur kultursoziologischen Wirkungsforschung. In: Hepp, Andreas / Hartmann, Maren (Hg.): Die Mediatisierung der Alltagswelt. Wiesbaden. VS.
(2009) (mit Wiebke Schoon) Die Macht im Journalismus. Überlegungen zum Verhältnis von Struktur- und Handlungsdimension im journalistischen Feld. In: Duchkowitsch, Wolfgang/Hausjell, Fritz/Pöttker, Horst/Semrad, Bernd (Hrsg.): Journalistische Persönlichkeit. Fall und Aufstieg eines Phänomens. Köln: Herbert von Halem Verlag, S. 116-144.
(2008) (mit Elke Grittmann, Ilona Ammann) Global, lokal, digital – Strukturen und Tendenzen im Fotojournalismus. In: Neverla, Irene/Grittmann, Elke/Ammann, Ilona (Hrsg.): Global, lokal, digital. Fotojournalismus heute. Köln: Herbert von Halem Verlag. S 8-35.
(2007) Medienalltag und Zeithandeln. In: Röser, Jutta: MedienAlltag. Domestizierungsprozesse alter und neuer Medien. Wiesbaden: VS, S. 43-53.
(2006) The logic of crisis and catastrophe reporting. How journalism can prevent being exploited by terrorism. In: Pludowski, Tomasz (Hg): Terrorism, Media, Society.Torun: Collegium Civitas Press, S. 313-323.
(2006) Der Journalismus warnt – nur ungenügend? Potentiale der journalistischen Risikoberichterstattung zur Konstituierung einer europäischen Öffentlichkeit. In: Langenbucher, Wolfgang R./Latzer, Michael (Hg.): Medialer Wandel und europäische Öffentlichkeit: Eine transdisziplinäre Perspektive. Wiesbaden: Verlag Sozialwissenschaften, S. 206-243.
(2005) Massenmedien. In: Kleinsteuber, Hans J./Pörksen, Bernhard/Weischenberg, Siegfried (Hg.): Handbuch Journalismus und Medien. Konstanz: UVK, S. 206-210.
(2003) Zäsur und Kompetenz. Thesen zur journalistischen Krisenberichterstattung. In: Beuthner, Michael/Buttler, Joachim/Fröhlich, Sandra/Weichert, Stephan A.): Bilder des Terrors – Terror der Bilder. Quantität und Qualität der Medienbilder des 11. September. Köln: von Halem Verlag, S. 108-169.
(2002) Die Kommunikationswissenschaft zwischen Komplexität und Kanonisierung. In: Löffelholz, Martin/Quandt, Thorsten (Hg.): Die neue Kommunikationswissenschaft. Opla¬den: Westdeutscher Verlag.
(2000) Methoden der Online-Forschung als Indikatoren für neue Formen von Öffentlichkeit. In: Faulstich, Werner/Hickethier, Knut (Hg.): Öffentlichkeit im Wandel. Neue Beiträge zur Begriffsbestimmung. München.
(1999) Chrono-Visionen im Cyberspace. Die Zeitordnung der Medien in Zeiten des Internets. In: Manuel Schneider/Geißler, Karlheinz A. (Hg.): Flimmernde Zeiten. Vom Tempo der Medien. Stuttgart, S. 131-139.
(1998) Zur Kontinuität der Medien in einer Kultur des Wandels. In: Saxer, Ulrich (Hg.): Medien-Kulturkommunikation (Sonderheft der Publizistik), Opladen/Wiesbaden, S. 274 - 283.
(1998) Die verspätete Profession. Journalismus zwischen virtuellem Betrieb und Organisationskultur. In: Duchkowitsch, Wolfgang/Hausjell, Fritz/Hömberg, Walter/Kutsch, Arnulf/Neverla, Irene (Hg.): Journalismus als Kultur. Analysen und Essays, Opladen/Wiesbaden, S. 53-62.
(1998) Das Medium denken. Zur sozialen Konstruktion des Netz-Mediums. In: Neverla, Irene (Hg.): Das Netz-Medium. Kommunikationswissenschaftliche Aspekte eines Mediums in Entwicklung, Opladen/Wiesbaden, S. 17-35.
(1998) Geschlechterordnung in der virtuellen Realität. Über Herrschaft, Identität und Körper im Netz. In: Neverla, Irene (Hg.): Das Netz-Medium. Kommunikationswissenschaftliche Aspekte eines Mediums in Entwicklung, Opladen/Wiesbaden, S. 137-151.
(1998) Tele Visionen. Zur Dekonstruktion der Geschlechterrollen. In: Hall,Peter Christian/Skopalik, Dagmar (Hg.): WeibsBilder und TeleVisionen. Frauen und Fernsehen. 30. Mainzer Tage der Fernsehkritik 1998, Mainz, S. 297 - 311.
(1996) (mit Irmi Voglmayr) Cyberpolitics. Zum Verhältnis von Computernetzen, Demokratie und Geschlecht, in: Trallori, Lisbeth N. (Hg.): Die Eroberung des Lebens. Technik und Gesellschaft an der Wende zum 21. Jahrhundert, Wien, S. 239-252.
(1996) Mediengesellschaft ohne Journalismus? Perspektiven von "Journalismen" und neuen Nutzungsformen. In: Braun, Helga (Hg.): Auf dem Weg in die Kabeldemokratie? Hamburg, S. 44-51.
(1995) (mit Kerstin Kromminga) Journalismus in Osteuropa. In: Erbring, Lutz (Hg.): Kommunikationsraum Europa. Konstanz: Ölschläger, S. 104-120.
(1995) Zeitmaschine Fernsehen. Zwischen Beschleunigung und Entschleunigung des Alltags. In: Franzmann, Bodo et al. (Hg.): Auf den Schultern von Gutenberg. Berlin/München, S. 269-276.
(1995) Lokalradio von und für Frauen. In: Baratsits, Alexander/Dorer, Johanna (Hg.): Radiokultur von morgen. Lokalradio in Österreich. Wien, S. 230-235.
(1994) (mit Susie Walch) Flexible Organisation. Entscheidungsstrukturen in Printmedienunternehmen. In: Bruck, Peter A. (Hg.): Print unter Druck. Zeitungsverlag auf Innovationskurs. Verlagsmanagement im internationalen Vergleich. München: Fischer, S. 293-386.
(1994) Zeitrationalität der Fernsehnutzung als Zwang und Emanzipation. In: Sandbothe, Mike/Zimmerli, Walter Ch. (Hg.): Zeit – Medien – Wahrnehmung. Darmstadt: Wissenschaftliche Buchgesellschaft, S. 79-88.
(1991) Mediennutzung zwischen Zeitkalkül und Muße. Zum Gebrauch der Begriffe Zeit und Freizeit in der Publikumsforschung. In: Hömberg, Walter/Schmolke, Michael (Hg.): Zeit und Raum als Determinante gesellschaftlicher Kommunikation. (Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft Bd. 18). München: Ölschläger, S.30-43.
(1991) Männerwelten – Frauenwelten. Wirklichkeitsmodelle, Geschlechterrollen, Chancenverteilung. In: Merten, Klaus/Schmidt, Siegfried J./Weischenberg, Siegfried (Hg.): Die Wirklichkeit der Medien. Eine Einführung in die Kommunikationswissenschaft. Opladen: Westdeutscher Verlag, S. 257-276.
(1990) Was Lazarsfeld schon damals wußte. Gedanken zur aktuellen Methodendiskussion in der Kommunikationswissenschaft. In: Wolfgang R. Langenbucher (Hg.): Paul F. Lazarsfeld. Schriftenreihe der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft) München: Ölschläger, S. 204-212
(1987) Die Drogenstation in Mödling. Essay über Medieninszenierungen. In: Österreichisches Jahrbuch für Kommunikationswissenschaft, Bd. 4: 1986 - 87, Wien, S. 43 - 54
(1982) Sexismus. In: Hans G. Kagelmann/Gerd (Hg.): Medienpsychologie. Ein Handbuch in Schlüsselbegriffen. München: Urban & Schwarzenberg 1982, S. 183 – 189
(1975) Das Werbefernsehkind. (Zusammen mit Arne Fuhrmann et al.) In: Anna-Luise Heygster/Eberhard Maseberg (Hg.): Werbung im Fernsehen. Mainz: von Hase & Koehler 1975, S. 113 - 142
Rezensionen, Informationsdienste, Journalistische Beiträge etc.
(2010) (mit von Storch, Hans): Wer den Hype braucht. Klimawandel – zur Karriere eines Begriffes. In: Die Presse (Wien), Spectrum, 24.7.2010
(2005) Den König spielen die anderen. Das Medienbild von Angela Merkel hat nur wenig mit der Realität zu tun. In: cover, Medienmagazin, H.5, S. 44-46
(2004) Dynamischer agieren. Journalistik ohne aktuellen Journalismusbezug ist wie ein Salon ohne Debatte. In: cover, Medienmagazin, H.4, S.47.
(2002) Journalismen. Muss sich Journalismus auf hard news beschränken? Oder darf er auch über Klatsch berichten? In cover, Medienmagazin des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Hamburg, H.2, S. 48-51
(2002) E-health: Wissen ohne Gütesiegel. In: Drehscheibe Infopaket, Themenheft Gesundheit, Hg. 21, H.8, S. 6-7.
(2001) Medienpopulismus. Zur Politik der Inszenierung. In: cover, Medienmagazin des Instituts für Journalistik und Kommunikationswissenschaft, Hamburg, H.1, September 2001, S. 46-51
(1996) IAMCR-Konferenz 1996 in Sydney: Shifting Centers. In: Publizistik, Jg. 41, Heft 4/1996, S. 473 - 475
(1993) Doppelbödige Botschaften. Die Massenmedien und das Migrationsphänomen. In: Aviso. Informationsdienst der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft. 7/1993, S. 1 - 3
(1990) Fortgang der Modernisierung? Soziologentag in Frankfurt. In: Aviso. Informationsdienst der Deutschen Gesellschaft für Publizistik- und Kommunikationswissenschaft, Jg. 1, Heft 1, Eichstätt, S. 14
(1987) Christiane Schmerl: Das Frauen- und Mädchenbild in den Medien. In: Soziologische Review, Sonderheft 2, S. 268 - 270
(1987) Christiane Schmerl: In die Presse geraten. Darstellung von Frauen in der Presse und Frauenarbeit in den Medien. In: Soziologische Review, Sonderheft 2, S. 268 - 270
(1986) Thomas Pluch: Großer Bruder Fernsehen. Die elektronische Kulturrevolution. In: Medienwissenschaft, Jg. 1, Heft 2, Tübingen, S. 202
(1986) Michael Kausch: Erziehung und Massenmedien. Leo Löwenthals Theorie der Populärkultur. In: Publizistik, Jg. 31, Heft 1-2, Konstanz, S. 188 - 189
(1986) Richard Sennett: Verfall und Ende des öffentlichen Lebens. Die Tyrannei der Intimität. In: Medien Journal, Jg. 10, Heft 2, Wien, S. 99
(1983) Österreich im Weltkommunikationsjahr 1983. In: Publizistik, Jg. 28, Heft 2, Konstanz, S. 267 - 268
Projektberichte
(2007) Dokumentation zum DGPuK-Mentoring-Programm. Einordnung, Konzeption, Durchführung und Evaluation des ersten Jahrgangs 2005/2006. (Zusammen mit Corinna Lüthje für das Gertrude J. Robinson – Mentoring Programm).
(2003) Mediennutzung und Medizinische Diagnostik. Forschungsprojekt an der Universität Hamburg (Projektleitung: Irene Neverla und Dieter K. Lüdecke, Zwischenbericht zusammen mit Christian Kamp), , 26 S.
(1999) Studienverlauf von Studierenden am Teilstudiengang Journalistik der Universität Hamburg. Zwischenbericht zu einer empirischen Untersuchung im Rahmen eines Lehrforschungsprojekts am Institut für Journalistik der Universität Hamburg (zusammen mit Monika Pater). Hamburg, 76 S.
(1995) Was Frauen und Männer vor dem Bildschirm erleben: Rezeption von Sexismus und Gewalt im Fernsehen. Projekt im Auftrag des Landesministeriums für Gleichstellung Nordrhein-Westfalen. Vorläufiger Schlußbericht. (Projektleitung: Irene Neverla und Jutta Röser, Mitarbeit: Claudia Kroll). Hamburg, 120 S.
(1993) Frauen und Lokalfunk. Expertise im Auftrag der Landesanstalt für Rundfunk (LfR) Nordrhein-Westfalen. Hamburg: Forschungsbericht 1993. (Projektleitung: Irene Neverla, Mitarbeit: Claudia Kroll und Bettina Pinske)
(1991/92) Entscheidungsstrukturen in Printmedien. Zwei Zwischenberichte und ein Schlußbericht im Rahmen des Forschungsprogramms "Zukunft und Ökonomie der Printmedien im internationalen Vergleich" im Auftrag des Österreichischen Wissenschaftsministeriums. (Leitung des Teilprojekts "Entscheidungsstrukturen": Irene Neverla, Mitarbeit: Ingeborg S. Walch) München, 1991 - 1992
(1989) Nutzung und Rezeption des Frühstücksfernsehen in München. Forschungsbericht der Projektgruppe Fernsehforschung (Projektleitung: Irene Neverla, Mitarbeit: Ingeborg S. Walch) im Auftrag des ORF. München, 30 S. und Anhang
(1987) Das Wirtschaftsmagazin "Schilling" im Fernsehprogramm des ORF und seine Rezeption durch ausgewählte Zuschauer. Forschungsbericht der Projektgruppe Videotest. (Projektleitung: Irene Neverla, Mitarbeit: Studierende der Universität Salzburg). Salzburg, 14 S.
(1978) Synopse: Journalismus als Beruf. Forschungsbericht der Arbeitsgemeinschaft für Kommunikationsforschung e.V. (AfK). (Projektleitung: Hans-Jürgen Weiß, Konzeption und Durchführung des Teils zur Arbeitszufriedenheit: Irene Neverla). München, S. 519 - 533
(1973) Fernsehen, Fernsehwerbung und Kinder. Forschungsbericht der Arbeitsgemeinschaft für Kommunikationsforschung e.V. (AfK). (Projektleitung: Walter A. Mahle, Konzeption und Durchführung: Arne Fuhrmann, Irene Neverla, Klaus Winckler). München 1973, 216 S. und Anhang
Weitere wissenschaftliche Aufgaben
Direktoriumsmitglied des
RCMC - Zentrum für Medien- und Kommunikationsforschung
Koordinatorin in der
Graduate School Media and Communication, zuständig für den Forschungsbereich "Communication"
Koordinatorin des
Mentoring-Programms für Kommunikationswissenschaftlerinnen der
DGPuK (Deutsche Gesellschaft für Publizistik und Kommunikationswissenschaft);
Mitglied des Board of Studies im Erasmus-Mundus-MA-Program „Journalism and Media in the Process of Globalization: The European Perspective“;
Koordinatorin der Arbeitsstelle „European Media and Public Sphere“ (
EuroMaPs) an der Universität Hamburg;
Koordinatorin der Arbeitsstelle „Gesundheitskommunikation und Medizinjournalismus“ an der Universität Hamburg.
Gutachterin für die Deutsche Forschungsgemeinschaft, Schweizer Nationalfond, Österreichische Forschungsförderung, EU-Forschungsförderung.

