Das IJK in den Medien

Nachrichten aus der Nachbarschaft - IJK-Absolventin untersuchte hyperlokale Plattformen

Über die „Renaissance“ des Hyperlokalen im Lokaljournalismus spricht Imke Emmerich, Absolventin des Hamburger Master-Studiengangs „Journalistik und Kommunikationswissenschaft“, im Interview mit der grafik linkdrehscheibe. Emmerich hat in ihrer Abschlussarbeit „Hyperlokale Plattformen in Deutschland“ untersucht und mit fünf Betreibern von derartigen Portalen gesprochen. Analysiert wurden die Angebote von www.16vor.de aus Trier, heddesheimblog.de, www.altona.info, www.jenapolis.de und www.meine-suedstadt.de (Köln). Die hyperlokalen Portale „haben das Potenzial, den lokalen Medienmarkt aufzumischen“, resümiert sie.

„Unser täglich Brot“ – Lilienthal-Interview zu Medien als Lebensmitteln

In einem großformatigen Interview hat die Wochenzeitung „der Freitag“ Volker Lilienthal zum Sinn und Unsinn der Rede von „Qualitätsjournalismus“ befragt. Lilienthal ist Inhaber der Rudolf-Augstein-Stiftungsprofessur für Praxis des Qualitätsjournalismus am IJK. Weitere Themen, zu denen „Freitag“-Redakteur Matthias Dell mehr wissen wollte: Abwehrkämpfe von Zeitungsverlagen gegen Blogger und „Schwierigkeiten bei der Studentenmotivation“. Das gesamte Interview ist grafik linkhier abrufbar.

Digitalisierung, Journalismus und PR - „Verführung am Bildschirm“

Die „Financial Times Deutschland“ vom 12. Oktober 2010 untersuchte in einer Beilage „Kommunikation“ die Auswirkungen der Digitalisierung u.a. auf die Grenzziehung zwischen Journalismus und PR. Autor Bernd Oswald interviewte dazu auch Prof. Dr. Volker Lilienthal vom IJK. Den Volltext bekommen Sie grafik linkhier.

Facebook - „Freunde finden, ohne vor die Tür zu gehen“ - Dr. Monika Taddicken im NDR -Interview

Dr. Monika Taddicken, Senior Researcher im DFG-Projekt „KlimaRez: Der Klimawandel aus Sicht der Medienrezipienten“ und Mitglied im „grafik linkYoung Scholars‘ Network on Privacy and Web 2.0“, gab dem NDR-KulturJournal am 27. September 2010 ein Interview zum Thema Facebook. Den kompletten Beitrag finden Sie grafik linkhier.

Journalismus im Netz – „Für Integration sorgen“

Bei der grafik linkTagung „Qualität unter Druck - Journalismus im Internetzeitalter“ an der Evangelischen Akademie Tutzing haben Medienmacher und Medienwissenschaftler im Dezember 2009 über das Qualitätsniveau der journalistischen Berichterstattung und die Rolle des Internets diskutiert. grafik linkEvangelisch.de dokumentiert jetzt den Vortrag von Prof. Dr. Volker Lilienthal,  in dem er die These von der zukünftigen Entbehrlichkeit des professionellen Journalismus verwirft: „Eine Kernfunktion des Journalismus, gleich in welchem Medium, wird zunehmend gebraucht: Gegen den Trend zur gesellschaftlichen Segmentierung, zur Verspartung der Interessen, zur Abschottung der kommunikativen Parallelwelten hat er das Große und Ganze, das Gemeinwesen, die Interessen der Allgemeinheit im Auge zu behalten. Was ehedem nur ein Programmauftrag für den öffentlich-rechtlichen Rundfunk war, nämlich für Integration zu sorgen, sollte mehr und mehr ein kategorischer Imperativ für alle Medien werden.

„Leidenschaft für diesen Beruf“ - Volker Lilienthal über seinen Wechsel an die Universität

Prof. Dr. Volker Lilienthal benennt im grafik linkMeedia-Interview am 27.01.2010 seine wichtigsten Anliegen nach dem Wechsel an die Universität. Sein besonderes Ziel sei es, Qualitätsjournalismus in der Lehre zu vermitteln, Selbstzweifel der Studierenden zu zerstreuen und die Motivation nahezubringen, warum gerade dieser Beruf Spaß macht. „Wir können die Wirklichkeit in den Medien nicht schöner malen, als sie ist, aber wir als Dozenten können versuchen, eine Leidenschaft für diesen Beruf zu vermitteln, warum es sich schon noch lohnt, Journalist zu werden“, sagte er.

„Initiative Qualität“ sucht nach Perspektiven in der Krise

„Was heißt da Qualität: Perspektiven in der Krise“ – unter dieser Überschrift stand die Rede von Prof. Dr. Volker Lilienthal beim Herbstforum der Initiative Qualität am 19.10.2009 in Berlin. Weiten Teilen des Publikums fehle die Wertschätzung für journalistische Arbeit, kritisierte Lilienthal in seinem Vortrag. „So wie manche Verleger gute journalistische Arbeit nicht mehr anständig bezahlen wollen, Honorar- und Tarifdumping betreiben, so will es auch das zahlende Publikum nicht – nicht als Zeitungskäufer und zunehmend auch nicht als Gebührenzahler.“ Für die Autoren, Fotografen und anderen Kreativen gehe davon ein schlimmes Demotivationssignal aus. Die grafik linkDokumentation der Tagung, die neben der vollständigen Rede von Prof. Dr. Volker Lilienthal auch Arbeitsmaterialien und Zusammenfassungen der Panel-Diskussionen enthält, ist nun erschienen. Titel: „Qualität mit Zukunft - Zukunft mit Qualität?“

Quadriga-Hochschule: „Klüngel aus PR und Journalismus“

Volker Lilienthal, Augstein-Stiftungs-Professor am IJK, hätte sich für Peter Voß eine bessere Aufgabe vorstellen können. Der ehemalige SWR-Intendant fungiert als Gründungspräsident der Quadriga Hochschule, einer neu gegründeten PR-Schmiede, die besonders mit namenhaften Journalisten für sich wirbt. Das Medienmagazin grafik linkZAPP sieht die Hochschule als Beispiel für eine fragwürdige Nähe zwischen PR und Journalismus und grafik linkzitiert hierzu auch Volker Lilienthal: "Das könnte man als Klüngel aus PR und Journalismus sehen. Das gedeiht natürlich in Berlin sehr gut, weil da sind alle beisammen. Da wird viel zusammen gedealt und dann kommen manchmal auch sehr zweifelhafte Dinge dabei heraus.“ (Beitrag als grafik linkZapp-Plus-Video)

Abschied von epd Medien: „Der Schleichwerbepapst. lili wird Professor in Hamburg“

Am 1. Juni 2005 veröffentlichte Dr. Volker Lilienthal das Ergebnis seiner langjährigen Recherchen zum Schleichwerbeskandal rund um die Serie „Marienhof“. Doch nicht nur Schleichwerbung, sondern u.a. auch Medienpolitik und Programmkritik gehörten während seiner Zeit bei epd medien zu seinen Steckenpferden. Seit Juli 2009 ist Dr. Volker Lilienthal nun Professor am Institut für Journalistik und Kommunikationswissenschaft der Universität Hamburg. Sein ehemaliger Kollege Michael Ridder blickt in epd medien grafik linkNr. 51 vom 1. Juli 2009 zurück auf die gemeinsame Zeit beim Evangelischen Pressedienst.

Tageszeitungen im Norden: „Monopolistische Einfalt“

Dass die Vielfalt leidet, wenn Redaktionen zusammengelegt und/oder ausgelagert werden, konnte nun nun auch in einer am IJK durchgeführten Untersuchung der großen norddeutschen Tageszeitungen bestätigt werden. Die "grafik linktageszeitung" vom 07. Mai 2009 zitierte Studien-Autorin Elke Grittmann vom IJK anlässlich der Ergebnispräsentation am Pressetag in Schwerin: "(...) die Annahme, in den überwiegend aus Agenturmaterial zusammengestellten Zeitungsmänteln stehe ohnehin dasselbe, sodass man hier problemlos aus zwei eins machen könnte, trifft schlicht nicht zu." Hier gehe grundsätzlich etwas verloren, so Grittmann weiter, wenn zwei Titel nur noch von einer Redaktion produziert werden.

Finanz- und Wirtschaftspresse: „Sie blökten den falschen Sound'“

In einem Interview mit der grafik linkSüddeutschen Zeitung vom 7. April 2009 kritisierte Prof. Dr. Siegfried Weischenberg die Wirtschaftsberichterstattung vor und in der Finanzkrise: "Finanzjournalisten, Banker, Analysten - alle waren viel zu lange als Herde unterwegs und haben den falschen Sound geblökt." Statt die Wirklichkeit aus Rücksicht auf die Konjunktur zu "schminken", forderte er, "kompetent und wirklichkeitsnah informiert zu werden".

Einfalt statt Vielfalt

In fast allen Gegenden Mecklenburg-Vorpommerns haben die Menschen nur noch eine Regionalzeitung zur Auswahl. Diese wird aber z.T. gar nicht mehr in der Region produziert. Redaktionen werden zusammengelegt oder ausgelagert. Diese Entwicklungen beleuchtete das NDR-Medienmagazin grafik linkZAPP am 11. Februar 2009. Dr. Elke Grittmann, Medienwissenschaftlerin am IJK, zeigte sich in dem Beitrag besorgt: „Die massiven Eingriffe in die Redaktionen, die Kürzungen, die Auslagerungen, die Tarifflucht führt einfach dazu, dass ein guter Journalismus dort kaum möglich ist. Und das setzt einen Verfallsprozess eigentlich erst in Gang, den man ja aufhalten möchte. Wenn die Zeitung nicht mehr die Qualität liefert, die die Leser erwarten, dann wird sie erst recht nicht mehr gekauft.“

Verträge für freie Journalisten: „Frühkapitalistische Formen“

Über die zunehmend schlechter werdenden Arbeitsbedingungen freier JournalistInnen in Deutschland äußerte sich Prof. Dr. Siegfried Weischenberg vom IJK in einem Beitrag des NDR-Medienmagazins grafik linkZAPP am 28. Januar 2009: "Das sind schon ein bisschen frühkapitalistische Formen von Verträgen, bei denen sich allerdings viele Journalistinnen und Journalisten in einer schwachen Position befinden." Viele freie JournalistInnen seien inzwischen gezwungen, Verträge zu unterzeichnen, "durch die sie praktisch alle Rechte aufgeben, ohne dass sie entsprechen höhere Einnahmen damit erzielen können."

„Ganz großes Ranwanzen“

Ein ZDF-Porträt des Springer-Chefs Mathias Döpfner war am 25.2.2008 Anlass für die Medienredaktion der grafik linktaz, den vermeintlichen Schmusekurs der öffentlich-rechtlichen Sender im Umgang mit einflussreichen Verlegern zu kritisieren. ARD und ZDF erhofften sich im Gegenzug Zurückhaltung von Bild & Co. bei ihren Kampagnen gegen die ungeliebten Öffentlich-Rechtlichen, vermutete die taz und zitierte Prof. Dr. Siegfried Weischenberg. Er konstatierte eine „Versippung der Medieneliten: Man kennt sich einfach sehr gut.“

„Erstaunlich - Wie Bilder die Politik verändern“

Die Macht der Bilder thematisierte das grafik linkNDR-Medienmagazin ZAPP am 9.1.2008. „Ohne Bilder keine Nachricht, keine Kampagne. Bilder bewegen, wecken Emotionen. Bilder sind mächtig. Und Bilder machen Politik“, hieß es in dem Fernsehbeitrag. Als Expertin kam Dr. Elke Grittmann, Kommunikationswissenschaftlerin am IJK, zu Wort. Vor dem Hintergrund der Debatte um Jugendkriminalität konstatierte sie: „Der Überfall in München wurde deshalb mit zum Medienereignis, weil Bilder verfügbar waren. Und zwar auch noch Bilder von Überwachungskameras. Bilder von Überwachungskameras gelten als besonders authentisch, völlig neutral.“

„Chaotisch – die Turbulenzen beim SPIEGEL“

Das grafik linkNDR-Medienmagazin ZAPP widmete sich am 21.11.2007 der überraschenden Entthronung von SPIEGEL-Chefredakteur Stefan Aust. Die Autorinnen analysierten die Arbeit von Aust und die Gründe für die verweigerte Vertragsverlängerung. Zur Einordnung des Geschehens befragten sie Prof. Dr. Siegfried Weischenberg. Er äußerte sich kritisch über das Nachrichtenmagazin: „Der SPIEGEL ist zweifellos beliebiger geworden, er ist populistischer geworden. Er ist gewiss modern, aber modern in einem Sinne, der vielleicht nicht unbedingt dem entspricht, was wir in unserer Publizistik dringend brauchen.“

"Verkäufer ihrer selbst"

"Viele Medien bringen sich durch Spektakelmacherei und Nebengeschäfte um ihren Kredit beim Publikum", heißt es am 18.10.2007 auf Seite 54 in der ZEIT. Die Analyse von Prof. Dr. Siegfried Weischenberg ist nun auch grafik linkim Netz zu finden. Es sei bemerkenswert, mit welcher Nonchalance Qualitätszeitungen ihre Nebengeschäfte mit CDs und DVDs im redaktionellen Teil bewerben. "So wird nicht selten mittelmäßige Ware kulturjournalistisch geadelt", kritisiert Weischenberg. 

„Ist Qualitätsjournalismus über den Markt zu finanzieren?“

Der grafik linkFachdienst epd medien berichtete am 4.9.2007 über die Rede von Prof. Dr. Siegfried Weischenberg bei einer Fachtagung des Deutschen Journalisten-Verbands (DJV) in Berlin. Im Mittelpunkt des Vortrags standen medienpolitische und medienrechtliche Rahmenbedingungen der Qualität des Rundfunkjournalismus. In der anschließenden Podiumsdiskussion debattierte der Direktor des IJK unter anderem mit dem ARD-Vorsitzenden Fritz Raff und ZDF-Intendant Markus Schächter. Weischenberg sehe den gebührenfinanzierten öffentlich-rechtlichen Rundfunk in der besonderen Pflicht, Qualitätsjournalismus anzubieten, resümierte epd medien. Laut Weischenberg sei besserer Journalismus auf Dauer wohl nicht über den Markt zu finanzieren.

"Der Kampf um die Bilder in den Köpfen"

Über Bilder von Bootsrennen auf der Ostsee, Riesen-Strandkörbe und die Visualisierung des G8-Gipfels in Heiligendamm berichtete am 8.6.2007 grafik linktagesschau.de und befragte Dr. Elke Grittmann, Kommunikationswissenschaftlerin am IJK, zur visuellen Kommunikation. "Inszenierungen sind ein legitimes Mittel geworden, ob wir es wollen oder nicht", resümierte sie.

"Reporterlust und Recherchefrust"

In einem halbstündigen grafik linkZAPP spezial analysierte der NDR am 6.6.2007 die Lage des deutschen Journalismus. Porträtiert wurden nicht nur IJK-Studierende und Prof. Dr. Siegfried Weischenberg, sondern auch Hans Leyendecker (Süddeutsche Zeitung), Volker Lilienthal (epd medien) oder die freie Journalistin Andrea Röpke, die im Milieu der Rechtsextremisten und Neonazis recherchiert.

"Information braucht Tiefe"

"Wie die Leser von morgen mit den Medien von heute zu erreichen sind" - zu dieser Frage schreibt am 30.5.2007 Prof. Dr. Siegfried Weischenberg in der grafik linkFrankfurter Rundschau.

"Überraschende Pläne - BILD und der Medienstandort Hamburg"

Das grafik linkNDR-Medienmagazin ZAPP berichtete am 2.5.2007 über den von BILD-Chefredakteur Kai Diekmann angekündigten Umzug der BILD-Redaktion von Hamburg nach Berlin. Prof. Dr. Siegfried Weischenberg kommentierte das Vorhaben des Axel-Springer-Verlags.

"Geheime Akten und Spitzelei - der Skandal beim Focus"

Das ARD-Magazin grafik linkPanorama griff am 5.4.2007 einen Presseskandal auf, den am Tag zuvor das NDR-Medienmagazin ZAPP aufgedeckt hatte. Prof. Dr. Siegfried Weischenberg wurde als Medienexperte befragt.

„Große Posen – wie Prominente sich in den Medien inszenieren“

Das grafik linkNDR-Medienmagazin ZAPP berichtete am 24.1.2007 über das Buch "Medienmenschen", das im Rahmen einer Projektwerkstatt am IJK unter der Leitung von Prof. Dr. Bernhard Pörksen und Jens Bergmann entstand.

"Wie es ist, Michel Friedman zu interviewen"

Das Online-Magazin grafik linkjetzt.de interviewte am 19.1.2007 die IJK-Studentin Sugárka Sielaff, die für das Buch "Medienmenschen" mit dem Philosophen Peter Sloterdijk und dem Moderator Michel Friedman sprach.

„Mälzer, Pooth & Co – entlarvt“

Das grafik linkOnline-Magazin ZEIT Campus stellt am 15.1.2007 ausführlich das IJK-Projekt "Medienmenschen" vor: "Am Anfang standen zwei Semester Recherche, Terminstress und ein engagierter Prof – am Ende veröffentlichen Hamburger Studenten ihr zweites Buch über Medienmenschen."

„Der Spießer denkt darüber nach, ich nicht“

Der Berliner grafik linkTagesspiegel druckt am 7.1.2007 das Interview mit Michel Friedmann, das im Rahmen der IJK-Projektwerkstatt "Medienmenschen" entstand. Das Interview führten die IJK-Studentinnen Linnea Riensberg und Sugarka Sielaff.

"Schmutziger Journalismus?"

Der Berliner grafik linkTagesspiegel berichtet am 8.12.2006 über die Jubiläumsausgabe des Magazins Tempo und die fingierte "Deutsche Nationalakademie". Als Experte kommt Tempo-Kenner Prof. Dr. Bernhard Pörksen zu Wort. Auch die grafik linkNZZ zitiert die Hamburger Kommunikationswissenschafter Joan Kristin Bleicher und Bernhard Pörksen.

„Diener zweier Herren? Wenn Journalisten PR machen“

grafik linkDeutschlandradio Kultur berichtete am 27.11.2006 ausführlich über das Verhältnis von Journalismus und PR. Als Interviewpartner fungierte Prof. Dr. Siegfried Weischenberg.

„Studie: Digitalisierung verändert Medieninhalte“

Das ZDF berichtete am 6.11.2006 auf seiner grafik linkOnline-Plattform heute.de über eine Studie des Hamburger Kommunikationswissenschaftlers Thomas Schnedler, in der er im Auftrag des Mainzer Medien Disputs die Folgen der Digitalisierung des Rundfunks untersuchte.