Abschlussfeier des 5. Jahrgangs des HRM-Masters
Die Abschlussfeier des 5. Jahrgangs des HRM-Masters fand am 17.10.09 statt.
Abschlussfeier des 4. Jahrgangs des HRM-Masters - September 2008

- Professor Dr. Udo Mayer (Leiter des Studiengangs HRM), Nina Bielau (Absolventin Master HRM) und Katharina von Hollen (Koordinatorin HRM)

- Angelika Beha, Sprecherin im Master HRM

- HRM Urkundenverleihung in der ISS International Business School of Service Management

- Absolventen mit Dozenten, Freunden und Familie am Buffet

- Gemütlicher Ausklang: Fachgespräche und Klönschnack
Der vierte Jahrgang des Masters HRM feierte am 27.09.2008 seinen Abschluss in den Räumlichkeiten der ISS International Business School of Service Management am Osterbekkanal. Die Feier organisierten die beiden Absolventinnen Nina Bielau und Angelika Beha für 21 Absolventen mit Familie, Freunden und Dozenten. Nach dem Sektempfang überreichte Herr Prof. Mayer die Masterurkunden in einem traditionellen kasachischen Gewand, das er als Dankeschön für die Betreuung der Masterarbeit eines Absolventen geschenkt bekommen hatte. Während der Verleihung stellte jeder Absolvent sich selbst und sein Thema der Masterarbeit kurz vor. Im Anschluss bedankte sich Nina Bielau im Namen aller Kommilitonen bei den Professoren und Koordinatoren des Studiengangs für ihr Engagement und ihre Arbeit. Als Mastersprecherin hielt Angelika Beha eine Rede, in der sie anhand von kleinen Geschichten aus dem Masterstudium die persönliche Eignung und Entwicklung der Absolventen „prüfte“. Dadurch bekamen die Gäste einen kleinen Einblick in den Studienalltag der HRM Absolventen.
Nach einem leckeren mediterranen Buffet blieb in gemütlicher Runde genügend Zeit zum Austausch und die Absolventen ließen mit ihren Gästen den Abend ausklingen.
(Auszug aus der Rede:)
Liebe HRM´ler, liebe Professoren und Dozenten, liebe Gäste,
vor ungefähr 2 Jahren saßen wir in ähnlicher Runde schon mal zusammen. Nur kannten die meisten von uns da noch niemanden und wir durften an unserem ersten Tag in der Uni keine Gäste mitbringen.
Bei der Einführungsveranstaltung trafen wir zum ersten Mal auf unsere zukünftigen Professoren und Dozenten. Bei Sekt und leckerem Süßigkeitenbuffet hatten wir dann noch mehr Gelegenheit uns und unser Masterprogramm näher kennen zu lernen.
Aber wie kamen wir überhaupt in diese ausgesuchte Runde?
Um zum Masterprogramm zugelassen zu werden, mussten wir einige Hürden nehmen und Kriterien nachweisen. Zum einen mussten der aussagekräftigen Bewerbung drei Scheine aus den Bereichen Arbeitsrecht, Personal und Methoden der empirischen Sozialforschung beigelegt werden.
Und zum anderen sollte der Bewerbung ein einseitiges, handschriftliches Motivationsschreiben beigefügt sein. Darin sollte beschrieben, warum man am Masterprogramm teilnehmen möchte, und warum die bisherige Ausbildung durch den HRM Master ergänzt wird. Manche schrieben dieses Papier ungefähr 5 Mal!
Aber es hat sich gelohnt, denn am 03.04.2006 trafen wir alle zum ersten Mal aufeinander und wurden liebevoll von Herrn Mayer als neue HRM Gemeinde empfangen.
Als Personaler lernt man wie Auswahlverfahren funktionieren und wie man fachliche und persönliche Anforderungen definiert. Die fachlichen Anforderungen wurden jedes Semesterende mit Klausuren überprüft und bewertet. Aber bis jetzt hat uns noch niemand gesagt, ob wir die persönlichen Anforderungen des Masters überhaupt erfolgreich gemeistert haben!
Deshalb sehe ich es als Semestersprecherin als meine Aufgabe, aus meiner Sicht zu erzählen, wie wir uns persönlich eingebracht und weiterentwickelt haben.
Nach der Einführungsveranstaltung zogen wir als neue HRM Gemeinde relativ geschlossen von Seminar zu Seminar. Am Anfang haben wir einfache Dinge, wie unsere Namen und uns gegenseitig kennen gelernt. Wir lernten, wie man am Wochenende einen Tag Blockseminar überlebt, wenn die Mensa geschlossen hat. Wo man den besten Kaffee, die leckersten Bagels und am schnellsten Bücher herkriegt, was in HH gar nicht so einfach ist. Wobei das mit den Büchern eher am Semesterende wichtig wurde.
Im zweiten Semester haben wir uns dann schon bald zur Projekt Gemeinde weiterentwickelt. Da haben wir gelernt im Team gute und schlechte Zeiten durchzustehen und zusammenzuhalten.
Seit dieser Zeit gibt es auch den berühmten Ponyabend in der Pony Bar, gerne auch Reitstunde genannt. Der fand traditionell am Mittwochabend um 20Uhr nach der Projektsitzung statt. Der Ponyabend hat jedenfalls einiges zu unserer persönlichen Entwicklung beigetragen.
Wobei diese persönliche Entwicklung spätestens donnerstagmorgens stark im Konflikt mit der fachlichen Entwicklung bei strategischem Personalmanagement stand.
Bei dem Seminar, das wir für Betriebsräte im DGB Bildungszentrum in Sasel gehalten haben, haben wir den Umgang mit Betriebsräten gelernt, und zum Teil spannende Gespräche geführt.
Um aber auf die persönliche Eignung zurück zu kommen: wenn wir im Studium etwas gelernt haben, dann ist das, wie man fachliche Erkenntnisse in Gestaltungsempfehlungen umsetzt. Einige von uns haben dieses Wissen sogar in ihrer Masterarbeit genutzt. Und da meine Erkenntnisse zur persönlichen Eignung unseres Jahrgangs sich auch am besten in einer Gestaltungsempfehlung ausdrücken lassen, kann ich nur sagen:
Wenn Herr Mayer dir gerade eine Urkunde überreicht hat, auf der dein Name und der Titel des HRM Masters stehen, und wenn diese Urkunde die Bestätigung enthält, dass du Absolvent des genannten Masterstudiengangs bist, und du bereits alle fachlichen Nachweise und Prüfungen erfolgreich absolviert hast, dann kannst du mit annähernd höchster Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass du auch persönlich geeignet bist den Titel M.A. Human Resource Management zu tragen, und somit kannst du dann auch davon ausgehen, dass du seit heute offiziell den Titel M.A. Human Resource Management tragen darfst, weil du alle Anforderungen, die in diesem Masterprogramm an dich gestellt wurden entweder mit voller oder mit vollster Zufriedenheit erfüllt hast und im Rahmen deiner Möglichkeiten bei den Prüfenden bzw. bei der HRM Leitung diese persönliche Eignung erfolgreich unter Beweis stellen konntest.
Und deshalb meinen herzlichen Glückwunsch an alle Absolventen!
Absolventenfeier des 3. Jahrgangs des HRM-Masters
Es ist vollbracht, wir haben es geschafft: am Samstag, dem 6. Oktober 2007 hat der 3. Jahrgang des Studienganges ‚Human Resource Management‘ seinen Masterabschluss gefeiert. ‚Geschafft‘ ist durchaus in des Wortes doppelter Bedeutung zu verstehen. Nicht nur, dass wir unseren M.A. Abschluss in der Tasche haben, sondern wir haben es auch geschafft ihn im angemessenen Rahmen zu feiern.
23 Absolventen, davon sieben mit Partner, Udo Mayer und Ulrich Zachert als Vertreter der Professoren und Ralph Kattenbach, wissenschaftlicher Mitarbeiter, und damit entscheidender Organisator unseres Studienganges, kamen in Eppendorf im Restaurant ‚Tre Castagne‘ zusammen. Zehn Kommilitonen konnten aus den unterschiedlichsten Gründen - von Krankheit bis Auslandsaufenthalt leider nicht an der Feier teilnehmen. An sie haben wir bei Beginn der Feier erinnert und hoffentlich haben Ihnen die Ohren geklungen.
Der Sektempfang – gesponsert von der GdFF und dafür an dieser Stelle herzlichen Dank – fand bei schönstem Herbstwetter teils vor und teils im Restaurant statt. Natürlich gab es ein großes Hallo, denn manche hatten sich seit über einem Jahr nicht mehr gesehen. Die Begrüßung durch das Organisationskommitee (Astrid Helzel, Cornelia Schmidt) war nur kurz und diente vor allem der Klärung des Ablaufs, denn unser Wirt stand schon in den Startlöchern um die zahlreichen ‚a la carté‘ Bestellungen aufzunehmen. Bis das Essen dann kam, blieb viel Zeit zum Erzählen.
Udo Mayer hielt als Leiter unseres Studienganges die erste Rede und erinnerte an einen Jahrgang, der sich einerseits äußerst aktiv eingebracht, andererseits aber auch das angebotene Curriculum und die Studienorganisation sehr kritisch beurteilt hatte.
Nach dem Essen begann der spannende ‚offizielle‘ Teil der Feier. Ulrich Zachert als einer der beiden Projektleiter dieses Jahrganges – Florian Schramm war leider verhindert – lobte die überdurchschnittlichen Leistungen der Studierenden dieses Jahrgangs im Lehrprojekt ‚Arbeitsrecht in der personalwirtschaftlichen Praxis‘ und gab einen kurzen Rückblick auf das gerade abgeschlossene Forschungsprojekt AribA – ‚Arbeitsrecht in der betrieblichen Anwendung‘, mit dem das Lehrprojekt des Jahrgangs eng zusammengearbeitet hatte.
Anschließend nahm er die Ehrungen vor. Die dafür vorbereiteten Mappen enthielten ein Glückwunschschreiben des HRM – Studienganges sowie Informationsmaterial zur Weiterbildung und zur GdFF. In einer jeweils kurzen persönlichen Ansprache schilderte Ulrich Zachert die Teilnahme in den unterschiedlichen Projektgruppen und nannte das Thema der jeweiligen Abschlussarbeit. Die Gratulation mit Handschlag bei den Herren und Wangenkuss bei den Damen wurde vom fröhlichen Applaus derer begleitet, die gerade nicht ‚nach vorne‘ mussten.
Zur Vermeidung allzu steifer Feierlichkeit und damit zur Steigerung der ohnehin schon guten Stimmung trug ein von Katharina und Alexander ausgearbeitetes Bingo mit Begriffen aus dem Bereich Arbeitsrecht und Personalarbeit bei. So lauschten alle aufmerksam den Worten von Ulrich Zachert, in der Hoffnung dass die ‚richtigen Begriffe‘ fielen.
Natürlich wurde auch den Mühen des Lehrkörpers gedacht. Udo Mayer, Ulrich Zachert und Ralph Kattenbach – erste Anlaufstelle für all unsere Wehwehchen und damit immer in vorderster Front – erhielten jeder eine von den Studierenden gespendete Flasche Rotwein. Für den Heimweg, der abhängig vom Durchhaltevermögen früher oder später angetreten wurde, hatte Jörg Heeschen einen Strauß gelb-roter Rosen bereitgestellt. Begleitet von den Worten: „jede/r von uns Absolventen möge eine davon in eine farbige Zukunft mitnehmen“ war diese nette Idee ein passender Abschluss unserer Feier und symbolisierte eine – für sicherlich die meisten von uns – gelungene Studienzeit in einem tollen Jahrgang.
Cornelia Schmidt (Studentin des 3. Jahrgangs)


