Modulbeschreibung

Kreditpunkte (ECTS):
insgesamt müssen 22 ECTS-Punkte erworben werden   

Dauer des Moduls:
2-3 Semester

Lernergebnisse:
Die Studierenden sollen in der Lage sein, die in den Modulen 1-7 vermittelten methodischen Fähigkeiten bzw. praktischen Fertigkeiten in einer vertieften Weise anzuwenden. Sie sollen darüber hinaus in der Lage sein, ein sinnvolles eigenes Profil in einem individuellen Curriculum zu entwickeln und zu gestalten.
Dies bedeutet, dass die Studierenden in ihrer Eigenverantwortung und Organisationsfähigkeit trainiert werden und lernen, ihren Präferenzen systematisch zu folgen.

Inhalte:
In diesem Modul können die Studierenden je nach persönlichen Interessen Schwerpunkte setzen und weitere Lehrveranstaltungen aus den vorangehenden Modulen (1-7) einbringen. Sie können darüber hinaus Veranstaltungen aus dem Masterprogramm International Business Administration wählen, die sich mit verschiedenen Bereichen der internationalen BWL beschäftigen. Des Weiteren sind bestimmte Veranstaltungen des Instituts für Friedensforschung und Sicherheitspolitik der Universität Hamburg (IFSH) und des M.A. Politikwissenschaft der Universität Hamburg anrechenbar.
Die Studierenden haben daher die Möglichkeit ihr Wissen in einem oder mehreren der im Folgenden genannten Bereiche zu vertiefen:
•    Fachliches Wissen  in den Bereichen „Modul 1: Europäische Integration“, „Modul 2: Arbeits- und Sozialbeziehungen in Europa“ und „Modul 3: Europa in der Weltordnung“
•    Wissenschaftsmethoden
•    Praxisrelevante Fertigkeiten
•    Fremdsprachen (maximal 6 KP)
•    Internationale Betriebswirtschaft (MiBA)
•    Friedens- und Sicherheitspolitik
•    Allgemeine Politikwissenschaft
Die weitgehende Wahlmöglichkeit ist deswegen von eminenter Bedeutung, da besonders in Hinblick auf die unterschiedlichen Wissensgrundlagen und Kompetenzen der Studierenden als auch durch die divergierenden Berufsvorstellungen eine solche Diversifikation äußerst hilfreich und förderlich ist.

Lehrformen:
Siehe Module 1-7.

Zusammenhang mit anderen Modulen:
Das Wahlmodul dient dazu, Probleme aufzufangen, die sich aus der Heterogenität der Gruppe der Studierenden wegen der unterschiedlichen nationalen Bildungstraditionen und der Multidisziplinarität der Abschlüsse des ersten Studiums ergeben. Darüber hinaus lässt sich auch bei den Sprachkenntnissen keine Homogenität planen. Schließlich ist angesichts des für die deutschen Studierenden verpflichtenden Auslandssemesters eine erhebliche Flexibilität in der Gestaltung des Studiengangs erforderlich, damit die Modularisierung nicht dazu führt, dass sich das Studium durch den Auslandsaufenthalt verlängert. Die weitgehenden Wahlmöglichkeiten dieses Moduls erlauben den Studierenden, im Hinblick auf ihre unterschiedlichen Wissensgrundlagen und Kompetenzen als auch auf ihre divergierenden Berufsvorstellungen ein sinnvolles eigenes Studienprofil zu entwickeln und Defizite des Erststudiums auszugleichen.

Prüfungsformen:
Siehe Module 1-7.

Pflichtanteile:
In diesem Modul sind insgesamt 22 Kreditpunkte zu erwerben (maximal dürfen 6 KP für Sprachkurse in diesem Modul angerechnet werden).

Literatur:
Siehe Module 1-7.